Sie rubbelte an meinem Ständer um sicherzugehen das ich bereit bin und massierte ihn immer weiter, während sie plötzlich die Schleuse öffnete und ich wunderbare Aussicht auf ihre pipispeiende Möse hatte. Es pladderte mir warm auf den Brustkorb und hörte schnell wieder auf. Das war höchstens ein halbes Glas voll gewesen. Ich war kurzzeitig etwas enttäuscht, bis ich begriff: Sie konnte ihren Körper perfekt kontrollieren. Sie hatte nur gestoppt. Während sie immer weiter meinen Knüppel massierte gab es die nächste Minidusche und noch eine. Dann verlagerte sie ihre Position näher zu meinem Kopf.
Ihre Möse schwebte jetzt über mir, wie die feurige Möse über Mordor, du weißt doch, ‚Herr der Ringe‘, und dann strullte sie mir ins Gesicht. Erst war ich nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, aber dann war es geil. Ich spürte den Saft steigen. Sydney gab mir noch einen Schwall. Jetzt war bestimmt bald Schluss. Sie rubbelte. Mindestens einmal schien noch zu kommen, denn sie machte keine Anstalten aufzustehen. Ich öffnete den Mund. Ich musste es probieren! Und dann kam ihr Urin, überhaupt nicht gelb, sondern einfach glasklar und eigentlich nach nichts schmeckend. Ich ließ mir den Mund volllaufen, wollte es gerade ausspucken, als sie mich zum Absch(l)uss brachte ... - mit ihrer sachkundigen Handarbeit.
Lena, in dem Moment war ich so geil und komplett von Sinnen. Ich hab‘s geschluckt!
Danach duschten wir zusammen, trockneten uns gegenseitig ab. Bis zum Schluss wirkte nichts geschäftsmäßig. Abschließend schaute sie sich in der Kameravorschau noch die Fotos an und hatte nichts auszusetzen.
Sydney …
Der Adventskalender - Teil 3
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Sydney …
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