Sylt

11 4-7 Minuten 0 Kommentare

Wir liegen ein wenig atemlos aufeinander und lachen uns an, stehen dann ganz gemütlich auf, ordnen unsere Kleider, wir haben uns nicht mal ganz ausgezogen...

Hand in Hand erreichen wir die Pension und die nette Vermieterin hat uns eine Flasche Sekt und leckeren Krabbensalat hingestellt, mit einem kleinen Kärtchen: „Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend...“ Was Du der Dame wohl wieder erzählt hast?

Wir wollen erstmal in die Badewanne, ich zeige Dir das Zimmer, langsam wird es draußen dunkel und wir stellen rund um die Badewanne Kerzen auf und genießen die Wärme und die Ruhe im Wasser ....

Pötzlich merke ich, wie sich Dein Schwanz aufstellt und sehe Dich an... Du grinst und sagst: „ Was soll ich machen? Ich hab nun mal so tierisch Lust auf Dich – immer...“ Ich lächle, und fange an, mich selber zu streicheln. Ganz langsam gleitet meine Hand über meine steifen Nippel, ich merke, wie Deine Augen dunkler werden und Du die Hand austrecken willst. Ich weiche ein wenig zurück und knie mich in die Badewanne.
Deine Augen verfolgen meine Hand, die langsam zwischen meine Beine gleitet, schnell verschwinden zwei Finger in meinem feuchten, heißen Loch. Du holst tief Luft und streichelst langsam Deinen harten Schwanz, während Du siehst, daß ich mit meiner Hand ganz langsam hin und her und hineingleite.
Du beginnst, schneller zu atmen und Deine Hand bewegt sich schneller...
Ich lächle Dich an, beuge mich vor und küsse Dich und die Spitze Deines Schwanzes...

Als ich merke, daß es Dir langsam zuviel Spaß macht, halte ich Deine Hand fest und führe sie langsam zu meiner Perle. Ich merke, wie Du zitterst und Dich beherrschen mußt, mich nicht sofort auf Dich zu ziehen. Meine Lust wächst ohne Ende und ich weiß nicht, wie lange ich diese süße Qual noch aushalten kann? Aber jetzt findest Du Spaß an dem Spiel: Du massierst zärtlich das Zentrum meiner Lust und läßt immer wieder, wie „zufällig“ einen, zwei oder drei Finger in mir verschwinden. Du weißt, daß mich das total heiß macht....
Ich kann langsam nicht mehr auf den Knien hocken und bevor ich nach hinten sinken kann, ziehst Du mich ziemlich ruppig auf Deinen harten Speer. Du hast Dich hingekniet, so daß ich meine Beine ausstrecken kann und Dich ganz tief in mir spüre. Wir schließen die Augen, es ist überwältigend, jedes Mal! Langsam hebst Du meinen Po und läßt ihn wieder sinken. Ich spüre Deine Hände an meinen Hüften und könnte vergehen vor Lust! Du „dirigierst“ mich auf Dir herum, wie es Dir gefällt und unsere Bewegungen werden heftiger, dann noch ein tiefer Stoß und ich merke, wie sich alles in mir zusammenzieht. Immer wieder....

Das Bad steht unter Wasser, als wir die Augen wieder aufmachen und uns umsehen. Wir müssen lachen und uns überlegen, wie wir diese Sintflut beseitigen.... erstmal ein paar Handtücher drüber....

Mittlerweile ist es richtig dunkel und wir haben richtig Hunger... Wir stürzen uns auf den Krabbensalat und trinken Tee und Rotwein dazu, albern herum und sind einfach glücklich.

Ich sehe Dir eine Weile beim Erzählen zu und plötzlich stockst Du und fragst: „ Ist was?!“ Ich muß Dich ganz breit angrinsen, als ich Dich frage: „ Könnten wir die Sache vorhin vom Strand und in der Wanne fortsetzen? Vielleicht zur Abwechslung mal im Bett?!?!“

Du grinst ebenso breit zurück und sagst: „So oft und so lange Du willst, Baby!“

Sylt ist ne tolle Insel, glaub ich :::*smile*

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3191

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben