Tabubruch

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 11

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Jo Diarist

Hatte ich das wirklich getan? Ja, ich hatte und es würde mit Sicherheit nicht das letzte Mal sein. Immer noch den Geschmack im Mund, hatte ich trotz meines eben gehabten Orgasmus, den heimlichen Wunsch jetzt gleich noch Arianes Muschi auszulecken. Ich versagte mir das aber, denn ich musste unbedingt ein bisschen Abstand zu ihr aufbauen. Der Kuss war so intensiv gewesen, dass es mir durch und durch ging. Aus gutem Grund sollte man bei einem solchen Dreier nur den eigenen Partner küssen. Dass Gina mich dabei im Arm hielt, hatte die Lust nur noch mehr gesteigert und ich wusste, dass sie gespürt hatte, mit welcher Hingabe ich den Kuss erwiderte. Hoffentlich konnte ich das so rüberbringen, dass es nur an dem, was ich Mund hatte, lag. Aber sie schien im Gegensatz zu vorher auch anders drauf gewesen zu sein. Das Zungenspiel mit Ariane hatte eine unglaubliche Erotik gehabt und nichts von Eifersucht erkennen lassen.
Widerstrebend lösten sich die beiden Frauen voneinander und gaben mich in ihrer Mitte frei. Immer noch saß Ariane auf mir und hatte mein Glied in sich.
„Kann es sein, dass er noch nicht ganz schlaff ist?“, fragte mich Ariane und bewegte leicht ihr Becken.
„Uuii, ja, aber hör bitte auf! Es liegt nur daran, das ich gerade noch mal an das Erlebte dachte. Er braucht jetzt unbedingt ein wenig Ruhe. Und ich auch“, setzte ich hinzu.
Beide Frauen lachten und Gina sagte:
„Die soll er haben, so ausdauernd, wie er sich gezeigt hat. Ich möchte ihn aber sauberlecken, denn das was ich gerade geschmeckt habe könnte mich süchtig machen.“
Ich konnte in Arianes Augen sehen, wie ungern sie den Platz räumte, doch schon hatte Gina mein Glied im Mund und anderes durchdrang mich. Jetzt war ich es, der bei ihrer Behandlung leise jammerte und nach kurzer Zeit drückte ich ihren Kopf hoch.
„Bitte hör auf, so gerne, wie ich das sonst habe, ich halt’s im Moment nicht mehr aus.“
„Aber er ist doch noch nicht mal ganz schlaff“, sagte sie mich verwundert ansehend.

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