Die Tänzerin

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Die Tänzerin

Die Tänzerin

Dreaming Dolphin


Da fasste ich mir ein Herz und fragte sie, ob ich wohl noch ein paar Fotos machen dürfe.
„Klar!“ sagte sie mit einem Lachen. „Ich brauche nur eine kleine Verschnaufpause. Ich bin ja noch ganz außer Atem!“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte ich dann, „du musst nicht mehr tanzen. Jetzt möchte ich DICH fotografieren. Nicht die Tänzerin – die Frau.“
Sie schaute mich fragend an.
Ich setzte alles auf eine Karte: „Du bist das Schönste, was ich jemals gesehen habe in meinem Leben! Das möchte ich festhalten. DICH möchte ich festhalten. Am liebsten ... nackt!“
Nun war es heraus. Ich hielt verlegen und voll gespannter Erwartung den Atem an. Wie würde sie reagieren? Würde sie mir eine Ohrfeige geben und empört den Raum verlassen?
Nein. Sie errötete nur leicht, lächelte mich an, erhob sich und begann herausfordernd langsam, sich zu entkleiden.
Ich griff nach meiner Kamera und machte schnell ein paar Fotos: Wie sie ihr T-Shirt über den Kopf zog und dabei ihre kleinen, mädchenhaften Brüste entblößte. Wie sie aus dem Ballettröckchen stieg und mir dabei ihren straffen Po entgegenstreckte. Wie sie ihren Slip über Schenkel und Knie zu den Knöcheln hinunter schob, um dann aus ihm heraus zu steigen, wobei ich einen ersten Blick auf ihre, von einem kurz geschorenen Dreieck schwarzer Haare bedeckte, sanft gerundete Scham erhaschte.
Und schon stand sie nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, vor mir und fragte mich, was sie nun tun solle.
„Bewege dich für mich!“ sagte ich und hob erneut die Kamera. „Tanze! Einen langsamen Tanz. So, als würdest du es nur für dich selber tun.“
Und sie tanzte! Ganz langsam drehte sie sich um sich selbst, ließ Becken und Po kreisen, fuhr mit den Händen ihren schlanken Körper entlang. Ihre kleinen Brüste wippten keck. Der Auslöser meiner Kamera klickte und klickte. Und ich konnte mich nicht satt sehen an diesem wunderbaren Körper.
„Wunderschön!

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