Tage wie diese ….

„Color Magic“ – und weitere fröhliche Rein-Raus-Geschichten

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Tage wie diese ….

Tage wie diese ….

Svenja Ansbach

Ich war kaum ausgestiegen und stand an dieser asphaltierten Stichstraße ins Nirgendwo, als ein Audi A4 neben mir hielt. Mein 35jähriger in einen knappen Jeansrock und ein weißes Bustier gezwängter Astralkörper, hatte ihn wohl angelockt. Ok, um die Wahrheit zu sagen, wirkte der Jeansrock eher wie ein zu breit geratener Gürtel und aus dem Bustier quoll so ziemlich alles heraus, was quellen konnte, und das war nicht wenig. Letzte Zweifel an meiner Absicht dürften bei ihm die roten Pumps mit Bleistiftabsätzen beseitigt haben, die hier in dieser ländlichen Gluthölle eines niederbayrischen Hochsommernachmittags reichlich deplatziert wirken mussten.
Ich beugte mich herunter, sah durch das geöffnete Seitenfenster den etwa 50jährigen Fahrer an, der wie ein dürrer aus dem Nest gefallener Vogel hinter dem Steuer saß. Bevor dieser was Sagen oder Fragen konnte, fuhr ich ihn an: „Fahr weiter, ich habe noch nicht geöffnet.“ Ich musste direkt über meine eigene Formulierung grinsen, während ich dem Auto hinterherschaute, in dem der Fahrer es sich gerade nicht nehmen ließ, mir durch die runtergelassene Seitenscheibe mit herausgestrecktem Arm den Stinkefinger zu zeigen. Er versuchte es zweihundert Meter erneut, jetzt bei einer Gunstgewerblerin im roten Mini mit weißen Lackstiefeln und weißem Bikinioberteil. Ich fand, dass sie wie ein Leuchtturm aussah, … auch Figur technisch.
Dann schaute ich die Straße entlang. Es war im wahrsten Sinne des Wortes eine Stichstraße, nicht nur wegen der Strichbienen, sondern auch weil es eine Sackgasse war, die hinter der nächsten Biegung in einem Wendehammer endete.
Für die Kundschaft war das ideal. Sie defilierte zunächst in ihrem Auto langsam an der pulsbewehrten Auslage vorbei, um dann zu wenden und der Dame ihres Herzens einen „Besuch“ abzustatten. Ein paar Meter vor mir brandete der Verkehr auf der Autobahn, die hier aber auf einem Damm ein paar Meter höher verlief. Der vorbeirasende Fernverkehr bekam von der Anbahnung von Dienstleistungen des Nahverkehrs hier unten nichts mit. Das strategisch günstig gelegene Paradiesgässlein unweit einer Autobahnabfahrt war eingeweihten aber durchaus bekannt und die hier Beschäftigten im Stoßverkehr wurde von den Behörden meistens gnädig ignoriert und in Ruhe gelassen.
Ah, jetzt kam der 5er BMW langsam um die Ecke und näherte sich. Der Fahrer ungefähr in meinem Alter.
Er hielt neben mir und fuhr die Scheibe an der Beifahrerseite runter. Das für professionell haltend gab ich mich angemessen gelangweilt und sagte beim Herunterbeugen: „Na Süßer, wie wäre es mit uns?“ Dabei versäumte ich es nicht, weiter vernehmlich auf meinem Kaugummi rum zu knatschen.
Er sah mich an. „Ob‘s mit uns was wird? Das liegt sicher an deiner Angebotspalette.“
„Handbetrieb 30,-, Handbetrieb und Blasen 50,-, Verkehr mit Gummi 80,- …“ leierte ich runter und sortierte dabei meine Auslage. So C-Cup-Titties können schon mal ein bisschen verrutschen.  
Er machte große Augen dabei. „Zieh mal den Fummel runter, … sind die auch echt?“
„Ist das hier ein Sommerschlussverkauf? Natürlich sind die echt!“ gab ich mich spröde und zeigte ihm ... genau … nichts!
„Hab dich mal nicht so, ich kann auch weiterfahren.“
Ich deute auf den Leuchtturm und grinste. „Zu der …? – Na dann viel Spaß. Steck für mich einen Gruß mit rein!“
„Ok, steig ein. Fahren wir ‚ne Runde.“ Ich stieg ein und er fuhr dahin, wohin alle in diesem Fall fuhren, auf dem Gemeindeverbindungsweg bis zum nächsten Waldstück. Hier gab es eine Reihe von kleinen Holzabfuhrwegen die rechts und links in den Wald führten und die ideal waren um mal kurz und verschwiegen die Eichelsamen vom Baum zu schütteln. Schnell hatte er eine geeignete Stelle gefunden und das Auto fluchtbereit rückwärts eingeparkt.
Er schaute mich an. Ich ließ eine Kaugummi-Blase platzen und sagte: „Vorkasse!“
Ohne mit der Wimper zu zucken griff er in die Tasche und zog sein Portemonnaie hervor. Er schien gut vorbereitet denn ich schaute auf ein Bündel kleiner Noten, passend für alle Fälle. Er hielt mir 25,- Euro hin und sagte auf meinen fragenden Blick: „Einmal Handgemenge und Blasen. … Ich kenne Euch! Hälfte jetzt, Hälfte hinterher!“
Ich griff das Geld wortlos und steckte es in eine Tasche meines Jeansrocks. Dann spuckte ich das Kaugummi in den Wald und begann meinen gerade frisch hereingekommenen Auftrag zu bearbeiten. Ich nestelte an seiner prall gefüllten Jeans, aber das schien ihm zu lange zu dauern, so dass er selbst Hand am Reißverschluss anlegte, den Hintern hob und Jeans und Unterhose in eins herunterstreifte.
Sein Schwanz brauchte keine aufmunternden Streicheleinheiten meinerseits. Er war schon zu stattlicher Größe entfaltet. Mit abwechselnd sanften und etwas resoluteren Bewegungen gab ich seinem Babymacher den letzten Schliff. Zwischendurch nahm ich das zugebuchte Lippenspiel ins Programm. Vorsichtig näherte ich mich seinem Prengel. Hoffentlich … ja er war gepflegt, roch frisch gewaschen. Ich musste hierfür nicht auf einen Präser bestehen.
Mit gekonntem Spiel brachte ich Ihn zu höchster Erregung. Ich züngelte am Bändchen entlang, umkreiste die Furche unterhalb der Eichel, lutschte die Eichel als ob ich mir ein Eis gönnen würde und fuhr mit der Zunge den Schaft entlang. Zwischendurch ging ich wieder zum Handspiel über. Er hatte begonnen in meinem Bustier nach meinen Titten zu angeln. Ich ließ ihn gewähren. Sie waren ja auch zu lecker. Ich wusste, dass mein Dekolleté Männer anzog wie ein Laserpointer die Katzen. Wohlig seufzend genoss er meine Mund- und Handmassagen während er sich tastend, streichelnd und knetend mit meinen Möpsen auseinandersetzte. Aber das reichte ihm bald nicht mehr.
Gerade als ich mich mal wieder über ihn beugte um ihm mit meinem Blasmäulchen zu verwöhnen, versuchte er mit einer Hand unter meinen Rock zu gelangen.
„Hmmm … häm …“ Ach so, natürlich, musste ich erst Mal seinen Prengel aus dem Mund nehmen, damit er mich überhaupt verstand. Ich haute ihm auf die Finger und sagte zugleich: „Davon, mein Freund, war nicht die Rede. Das kostet extra.“ Ich war wild entschlossen ihm noch etwas mehr Geld aus den Rippen zu leiern.
Er sah mich fragend an, halb irritiert halb genervt. „O.K. Lady, was darf es denn sein?“
„Anfassen? Nen zwanni Extra!“
„O. k. Kann ich das auf die Rechnung setzen, oder muss ich das erst anzahlen?“ Generös bedeutete ich ihm, dass er vorerst anschreiben lassen könnte. Nachdem das geklärt war, ließ ich ihn das Bündchen des Slips passieren. Sanft fing er an meine Möse zu erkunden. Drauf bedacht, der empfindlichen Region keinesfalls wehzutun, tastete er erstmal ihr Äußeres ab, bevor er sehr vorsichtig eintauchte. Sicher war ihm nicht entgangen, dass er da unten eher ein Wasserloch vorfand als ein Feuchtgebiet.
Die Situation erregte mich mehr als gedacht. Ein paar Mal hatte es draußen geraschelt und geknackt im Gebüsch. Jedes Mal hatte ich erschreckt hingeschaut, rechnete mit irgendeinem Spanner der in den Büschen hing, konnte aber niemanden entdecken. Mit zunehmender Geilheit war es mir plötzlich egal …, schlimmer, der Gedanke erregte mich plötzlich. Sollte doch jemand zusehen. So what! Leben und leben lassen!
Ich spürte, dass ich ihn bald soweit hatte. Kurze Zeit noch, dann würde sein Gulliver spritzen wie ein Gartenschlauch. Aber die Causa nahm noch eine unerwartete Wendung.
„Deine Muschi fühlt sich so geil an. Reite mich ab.“ Ich war selber geil und kam so ganz über die obligaten Preisverhandlungen hinweg. „Ok, aber nur mit Präser.“ Er stieg aus und hinten wieder ein. Ich tat es ihm nach. Dann rollte ich ihm eine Lümmeltüte über seine mächtige Schwellung und streifte vor ihm auf der Bank kniend den Slip herunter. Gebannt starrte er auf meine feucht glitzernde blankrasierte Muschi. Meinen Rock musste ich gar nicht mehr hochstreifen, die knapp 20 cm Stoff hatten sich schon in die Lendengegend verkrümelt. Aus dem Bustier baumelten ihm meine Titten entgegen. Ich rutschte vor und versenkte seinen hochaufgerichteten Docht in meinem Lustkanal. Ich hätte ihn, wenn ich es drauf angelegt hätte, in einem scharfen Ritt durch den Paradiese Canyon sofort zum Absch(l)uss bringen können, aber ich hatte ja Berufsehre … Oder war ich selbst einfach nur auf längeren Genuss aus?
Ähm, na ja, jedenfalls bekam er noch seinen Spaß zu guter Letzt. Nachdem ich eine Zeit auf ihm hin- und her geschubbert bin, das Becken mal hebend mal senkend um seine Fleischpeitsche mehr oder weniger tief in mir aufzunehmen, kam ich zu meiner Königsdisziplin. Ich blieb ganz still Sitzen und ließ meine Mösenmuskulatur spielen. Er machte sehr große Augen, bevor er selbige verdrehte und mit einem zufriedenen Schnaufen seinen Seich in das Partyfutteral spritzte.
Ich stieg mit einem Lächeln von ihm herab, streifte den Präser von seinem übersichtlicher werdenden Wurm und betrachtete lächelnd die beachtliche Menge weißen Glibbers die ich ihm entlockt hatte.
Er wirkte sehr zufrieden, was mich keck machte. “Macht 150,- insgesamt.“ Anstandslos griff er zu seiner Geldbörse und zählte mir den Restbetrag in die Hand.
Wenig später setzte er mich bereits an meinem „Firmensitz“ ab und fuhr weiter die Straße runter um das Auto zu wenden.
Kaum stand ich wieder auf der Straße, noch etwas wackelig auf den Beinen nach diesem Hochamt körperlicher Lust und der 5er BMW war gerade um die Ecke Richtung Wendehammer, hielt wieder ein Auto. Auf der anderen Straßenseite. Ein Auto in blau und silber. Ich schaute hilfesuchend nach rechts. Aber der Leuchtturm war nicht da, hobelte wohl gerade an irgendeinem Kerl rum.
Der Fahrer hatte die Seitenscheibe runtergelassen: „Sie da, …. kommen Sie mal bitte“.
Ich konnte mir gerade noch verkneifen zu sagen: „Na, Jungs hat euch Mama heute Morgen wieder die gleichen Klamotten rausgelegt?“
Gut das ich es mir verkniff, denn so spaßig schien das nicht zu werden. Das Streifenhörnchen vom Beifahrersitz, ein paar Jahre jünger als ich, stieg aus und sagte: „Polizeiobermeister Sanders. Steigen Sie mal ein, junge Frau.“
„Das ist ein Irrtum ...!“
„Fritz hast du das gehört“, er lachte seinen Kollegen am Steuer an, „die Dame sagt, es wäre ein Irrtum.“ Dabei lachte er lauthals. Auch sein älterer Kollege am Steuer, der Fritz, fand das witzig.
„Bitte“, er deutete auf die geöffnete hintere Tür auf der Beifahrerseite. Ich stöckelte ums Auto und sah beim Einsteigen, das ein paar Hundert Meter weiter der 5er BMW um die Ecke bog, aber sofort stoppte. Der kam einfach nicht angefahren, der Feigling!
„So, junge Frau, dann erzählen Sie mal, was ist alles ganz anders?“ Ohne meine Antwort abzuwarten sagte er zu seinem Kollegen: „Fritz, pass auf, vielleicht hören wir ja heute mal eine neue Version. Können ja nicht alle zum Pilze suchen hier sein, oder vom Freund nach einem Streit ausgesetzt oder auf den Bus warten oder …“
„Ha, ha, sehr originell“, stieß ich hervor. „Es ist nicht das, für was Sie es halten.“
„Fritz, es ist nicht das, für was du es hältst. Nicht die Nutteletten an den Füßen und auch nicht der Rest.“ Er versuchte dabei ernst zu bleiben, was aber nur sehr unvollständig gelang.
Ohne groß nachzudenken sagte ich: “Ich darf doch jemand anrufen oder?“ Ich wollte meinen Freund anrufen damit er diesem Spuk ein Ende macht.
„Fritz, hast Du gehört? Die Lady schaut zu viel CSI, sie will jemand anrufen.“ Erneut kicherten beide.
„Hör mal zu, du Justizopfer“, sagte der jüngere und redseligere der beiden, dabei einfach ins vertrauliche Du wechselnd, „wir sind hier nicht bei Günter Jauch, du rufst hier niemand an.“
Jetzt mischte sich endlich Fritz, der ältere Kollege, ein: „Ne, … lass doch mal. Lass sie anrufen. Bin schon gespannt, wo sie das Telefon hat.“ Die Feststellung war ja berechtigt, denn eine Handtasche hatte ich nicht dabei.
Fritz setzte nach: „So, dann mal raus mit dem Handy, am besten auch den Personalausweis. Wo hast du die Sachen denn?“
Der jüngere hatte auf diesen Einsatz nur gewartet: „Bestimmt im Wurstfach.“
Fritz gab sich empört: „Nun hör aber mal auf, du willst dieser kultivierten junge Dame doch nicht mit zotigen Bemerkungen in Verlegenheit bringen.“
Jetzt platzte mir endlich der Geduldfaden. „Jetzt hören Sie mir mal zu, falls sie sie zwischen ihren unendlich originellen Beiträgen mal eine Pause machen können. Natürlich habe ich keinen Personalausweis bei mir, denn ich bin mit meinem Freund hier. Das hier ist nur ein Rollenspiel. Ich bin keine Professionelle. Sehen Sie da hinten den BMW? Das ist kein Freier, das ist mein Freund. Können Sie das Kennzeichen erkennen? … Nein? Gut, ich sage es Ihnen.“ Ich sagte das Kennzeichen auf und den Namen des Halters und fuhr dann fort: „Und jetzt fahren Sie mit mir dahin. Sie werden erkennen, dass das Kennzeichen stimmt und auch zu den Personalangaben passt.“
Die beiden schauten sich verblüfft an, wurden sofort förmlich und folgten tatsächlich meinen Kommandos. Mein Freund klärte sie zur Richtigkeit meiner Angaben auf. Darauf trollten sie sich. Quetschten sich zum Abschied sogar halbherzige Entschuldigungen raus. Ich stieg zum ihm ins Auto, eigentlich beglückt und mit mächtig feuchtem Schlübber, aber bis wir gemeinsam drüber lachen konnten, … DAS, ja das hat ein paar Stunden gedauert.

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