Jeff machte das Schiff los, nachdem ein Kurier des Hafenmeisters die Ausfahrt genehmigt hatte und alle Gebühren bezahlt hatte. Jeff stellte sich zu dem Käpt‘n in die kleine Kabine mit dem großen Steuerrad. Routiniert lenkte James Clarke sein Schiff über die kleinen Kanäle, die Mittelengland durchzogen. Er versuche, Jeff das eine oder andere zu erklären und der hörte auch interessiert zu. Irgendwann sagte Jeff, er müsse mal. Clarke wünschte ihm viel Spaß und der Moses verschwand nach achtern unter Deck. Marie wartete schon auf ihn. „Wir haben nicht viel Zeit“ keuchte Jeff. Marie war schon vorbereitet. Sie trug eine Bluse und nichts darunter, auch unter ihrem Rock hatte sie nichts an. Sie ließen sich auf das Bett fallen. Jeff knöpfte ihr mit zitternden Händen die Bluse auf und fing wieder an ihre Brüste zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Die rechte Hand ging unter ihrem Rock auf Wanderschaft. Mit dem Mittelfinger umspielte er ihre Spalte, die schnell feucht wurde. „Come on, fuck me right now“ keuchte Marie. Jeff holte seinen Schwanz ans Tageslicht und führte ihn ein. Dann begann er, sie zu stoßen. Erst langsam, dann immer schneller. Das war zwar die gute alte Missionarsstellung, aber der Moses kannte die ein oder andere Variante, die Marie Lust bescherte. So bog er zum Beispiel ihre Beine ganz weit nach hinten, was ziemlich schmerzhaft sein kann, aber ein Plus an Lust bringt, wenn der Penis des Mannes in ungeahnte Regionen vorrücken kann.
Wenn sich die Gelegenheit ergab, trieben es Jeff und Marie jeden Tag miteinander. Manchmal auch zweimal. Marie hatte das Gefühl, viele Jahre etwas versäumt zu haben. Wenn sie das Gefühl hatten, der Käpt’n wurde vielleicht misstrauisch, warum der Moses manchmal unter Deck verschwand, setzten sie ein oder zwei Tage aus, auch wenn es schwerfiel.
Manchmal, wenn Clarke abends einen über den Durst getrunken hatte, mußte Marie das Steuer übernehmen und ihr Mann schlief seinen Rausch aus.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.