Tanja - Teil 1

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Tanja - Teil 1

Tanja - Teil 1

Grauhaariger

Natürlich war Tanja auf die Geburtstagsfeier einer ihrer besten Freundinnen, Clara, eingeladen. Diese wohnte nur wenige Häuser entfernt und sie erschien dort gegen vierzehn Uhr. Tanja beglückwünschte die Jubilarin, überreichte ihr Präsent in Form zweier Konzertkarten und half mit, die letzten Vorbereitungen für die Feier zu treffen. Es war ein strahlend schöner Sommertag und Clara wollte ihren 40ten zuhause im Garten feiern. Sie hatten ein kleines Zelt aufgebaut und nach Kaffee und Kuchen würde am frühen Abend der Grill angeschürt werden.

Unter den ungefähr vierzig Gästen war auch Claras Neffe Tobias, der neunzehnjährige Sohn ihrer Schwester. „Ich kannte Dich schon, da warst Du noch ganz klein“ eröffnete Tanja dem jungen Mann. „Jeder fängt mal klein an!“ konterte Tobi.

In der folgenden Stunde trafen die Beiden immer wieder zusammen und letztendlich entstand eine ganz intensive Unterhaltung.

„Lass uns doch ein wenig spazieren gehen;“ schlug Tanja vor, „bis zum Grillen in geschätzt zwei bis drei Stunden wird nicht viel passieren. Sie suchten die Lücke, unbeobachtet das Grundstück verlassen zu können und fanden sich schon wenige Minuten später auf einem Waldweg wieder.

„Ich werde die nächsten vier Wochen bei meiner Tante wohnen!“ erzählte Tobias strahlend. Er erklärte natürlich auch, lang und breit, warum, und brachte irgendwann in das Gespräch ein, dass er für diese Zeit ein Fahrrad suchen würde.

„Du kannst derweil das Alte von meinem Mann haben!“ bot ihm die Freundin seiner Tante an.

„Großartig!“ freute sich Tobi.

Sie waren an einem Bachlauf angekommen und alberten ein wenig herum. Man hätte meinen können, ein junges Paar würde sich miteinander vergnügen. Dabei war Tanja neunundvierzig, also sehr genau 30 Jahre älter als Tobias und dazu verheiratet. Es gab den Moment, in dem sie sich unmittelbar gegenüberstanden. Für einen Augenblick verharrten Beide und sahen tief in die Augen des Anderen. Nur ein winziger Moment, aber er veränderte das Denken Beider. Das Denken an Sex. Tobias war sich unschlüssig, ob diese tolle Frau ernsthaft etwas mit ihm etwas anfangen würde? Sie ist verheiratet, aber ist das ein Hindernis? Und Tanja war sich ab dieser Sekunde ganz sicher, dass er mit ihr ins Bett gehen würde, wenn sie ihm ein dementsprechendes Zeichen senden würde. Und dass sie wollte, war ihr eigentlich schon ab dem Moment bewusst, als sie sich von Claras Feier davonstahlen.

Am Rückweg lotste Tanja Tobi zu ihrem Haus. So ganz nebenbei hatte sie erzählt, dass ihr Mann dienstlich unterwegs sei und erst in gut einer Woche zurückkommen würde. Tanja hoffte, dass Tobias einhaken würde und seinerseits den Wunsch, mit ihr das Bett teilen zu wollen, kundtun würde. Aber der junge Mann war wohl zu schüchtern…

„Magst noch einen Drink?“ fragte Tanja, nachdem sie ihm das Fahrrad im Schuppen gezeigt hatte und er es freudestrahlend entgegennahm.

Sie gingen ins Haus. Tanjas Sandalen sowie Tobis Sportschuhe blieben vor der Türe. Tobias folgte der Hausherrin in den offenen Küchenbereich. Er lobte ihr Anwesen mit dem Garten während sie die Drinks mixte. Mit: „Probier mal!“ überreichte sie ihrem Besucher eines der Gläser. Sie stießen an und Tanja setzte sich auf die zweite Stufe der Treppe ins Obergeschoß.

„Hmmm, gut!“ Tobias fand das Getränk zwar ein klein wenig sauer, aber durchaus erfrischend. Er hatte einen der Essplatzstühle umgedreht und ein wenig zu sich und Tanja herangezogen.
„Dein Mann ist nicht da?“ hakte Tobi nun doch nach. Tanja verneinte.

„Vermisst Du nicht die,“ er war unschlüssig ob seiner Ausdrucksweise, „Nähe deines Partners?“ Tanja lächelte. „Du meinst die Zärtlichkeiten, die Küsse und den Sex?“ Sie nannte die Dinge beim Namen.

Tobias errötete leicht. So direkt hätte er es nie angesprochen. Tanja ist eine hübsche Frau, stellte er heute nicht zum ersten Mal fest. Sie gefiel ihm. Schwarze, kurze Haare, geschätzte 40er, vielleicht 42er Figur, kein ‚Atombusen‘ mit G oder größer, nein eher eine schöne Handvoll, von der Körpergröße ein paar Zentimeter kleiner als er und, das malte er sich bildlich aus, bestimmt heiß im Bett!

Ohne eine Antwort abzuwarten gab Tanja unumwunden zu: „Natürlich vermisse ich meinen Mann und all das!“

Tobi wollte das Gespräch in eine andere Richtung lenken und fing erneut von dem Fahrrad an. Die Frau gegenüber hatte ihr Kleid ein wenig nach oben rutschen lassen und zeigte jetzt sehr viel Schenkel. Sie gab ihm keine Antwort. Erst nach Sekunden der Stille meinte sie: „Also, entweder Du kommst jetzt mit nach oben und wir vögeln uns die Seele aus dem Leib, oder Du nimmst das Fahrrad und gehst.“

Tonlos stand Tobias auf und steuerte auf die attraktive Endvierzigerin zu. Er ging vor ihr in die Hocke und legte eine Hand auf ihr Knie. „Kein ‚oder‘! Ich komme gerne mit Dir nach oben!“ Ihre Lippen fanden sich. Der Kuss war verlangend; verlangend von Beiden. Und Verlangend war auch seine Hand, die sich zwar langsam, aber unaufhörlich von ihrem Knie in Richtung ihres Höschens schob. Und nachdem sie nicht protestierte drückte er sanft mit zwei Fingern den Stoff in die Spalte ihrer Scham.

„Ich will mit Dir vögeln bis zum gehtnichtmehr!“ Dabei führte er seine Finger ein klein wenig höher in ihrer Vulva, wohlwissend dabei ihre Perle anzustupsen.

Tanja genoss sein Fingerspiel eine Weile bis sie meinte: „Dann komm!“ Sie erhob sich, nahm Tobi bei der Hand und erklomm die Stufen in die obere Etage.

Oben angekommen drückte sie Tobias an die Wand. Wieder küssten sie sich. Tanja öffnete den Knopf und den Reißverschluss seiner Freizeithose. Sie sank vor ihm auf die Kniee und zog die eben geöffnete Hose samt Slip mit nach unten. Dann folgte etwas, wovon Tobi bisher und auch Jahre später nichts Vergleichbares und ebenso Geiles widerfahren ist.

Die erfahrene Frau saugte sein halberigiertes Glied in ihren Mund. Dort wuchs seine Lanze, Zentimeter um Zentimeter. Und seine Härte erreichte ein Höchstmaß. Sie stimulierte seinen Penis in einer Art und Weise, die er als absolut göttlich empfand. Ganz ohne Hände. Diese befanden sich auf ihrem Rücken, wobei die Finger der Einen das Gelenk der Anderen umfasste.

Bei einem späteren Treffen fragte er sie, warum und woher sie den Oralverkehr so meisterlich beherrschte. Er bekam zur Antwort: „Mein Mann liebt es mit dem Mund verwöhnt zu werden. Meist verknotet er spielerisch ein Tuch um meine Handgelenke oder er nimmt die Lederfesseln damit ich meine Hände nicht mit einsetzen kann…“

Sie schaffte es tatsächlich, sein voll erigiertes Glied komplett in ihrem Mund/Rachenraum aufzunehmen. Ihre Stimulation bestand nicht nur aus Kopf vor- und zurück. Neben dem hineinsaugen bis zum Anschlag entließ sie seinen Penis auch aus ihrem Mund um nur mit der Zungenspitze seine Eichel zu reizen. Oder sie nahm seine Lanze so weit in ihrer Mundhöhle auf, dass ihre Zunge den Hodenansatz erreichte und dort für kleine Sensationen sorgte.

Da er mit dem Rücken zur Wand stand konnte er auch nicht verhindern, als sein unausweichlicher Höhepunkt ihn zum abspritzen zwang, im Mund dieser wundervollen Frau zu kommen. Tanja war erfahren genug zu spüren, dass es bei ihrem jungen Lover soweit war. Sie wollte sein druckvoll herausspritzendes Sperma spüren, an ihren Gaumen, in ihrer Kehle, und ohne Frage würde sie alles schlucken.

Er war fasziniert davon, wie sie neben ihren vollendeten Französischkenntnissen ihn immer wieder von unten heraus ansah. Und nicht zuletzt davon, dass sie nicht spuckte, sondern sein gesamtes Ejakulat schluckte.

Sie entließ seinen nach dem Abspritzen ein wenig weich gewordenen Penis nur für Augenblicke aus ihrem Mund. Als er sich durch eine Körperdrehung aus dieser Lage herauswinden wollte gab sie ihre devote Haltung auf, packte Tobias an den Hüften und hielt ihn weiterhin an die Wand gepresst fest. Am liebsten hätte er sich jetzt gelegt da seine Beine ihn nach diesem Höhepunkt nur noch mühsam tragen wollten.

Tanja schaffte es tatsächlich, sein Glied nach kürzester Zeit wieder zum Stehen zu bringen. Sie erhob sich, fasste nach Tobias‘ Hand und zog ihn spielerisch in ihr eheliches Schlafzimmer. Seine Hosen blieben auf dem Weg dorthin auf dem Boden liegen. Sein Shirt riss er sich, zwischen den begehrlichen Küssen, die sie jetzt austauschten, förmlich vom Körper. Tanja schubste ihn rücklings auf das Bett, kam über ihn, zog ihren Slip im Schritt ein wenig zur Seite und versenkte seinen Harten in ihrem mittlerweile sehr feuchten Fötzchen.

Sie verstand es, nach anfänglich wildem Ritt, ihr Tempo so zu variieren und dabei auch kurze Pausen einzulegen, dass Tobi nicht abspritzte. Obwohl sie ihn mit sehr obszönen Worten fast permanent anstachelte. Später erinnerte er sich unter anderem lebhaft daran, dass sie ihm fürs nächste Mal einen Arschfick versprach, nein von ihm forderte, und diesen in detaillierter Form beschrieb. Dass Tanja dabei zweimal zum Orgasmus kam und ihm dies auch deutlich zeigte, fand Tobias extrem geil.

„Willst Du dich nicht ausziehen?“ keuchte Tobi in einer ihrer kurzen Erholungspausen, worauf seine erfahrene Fickpartnerin ihm entgegnete: Nö! Ich hab ja was ich will!“ Sie strich dabei über seine Brust und meinte weiter: „wenn Du mich nackt willst, musst Du dir schon was einfallen lassen!“

Kraftvoll warf er Tanja aus ihrer reitenden Position auf die Matratze, stürzte sich auf sie und drehte damit das Spiel. Jetzt lag er auf ihr. Seine Lanze fand mit Hilfe ihrer Hand den Weg an ihrem Slip vorbei in ihr nasses Heiligtum. Allerdings hielt er sofort inne, als er vollständig in ihr steckte.

„Mach weiter!“ forderte die Freundin seiner Tante. Mit einer Kopfbewegung lehnte er ihren Wunsch ab. „Erst ausziehen!“ lautete seine Forderung.

„Nur wenn Du mich ganz lieb darum bittest!“

Tobi suchte in Windeseile die passenden Worte in seinem Kopf. „Ich würde Dich,“ flüsterte er ihr, nur wenige Zentimeter von ihrem linken Ohr entfernt, zu, „sehr gerne nackt sehen.“

„Weiter!“ hauchte Tanja zurück.

„Ich will Dich pur!“

„Mhmmm…“ Tanja wollte mehr hören.

„Ich möchte deine Haut überall berühren!“
„Nur berühren?“

„Berühren und küssen!“ Fast hätte er das wichtigste Wort vergessen: „Bitte!“

Tobias musste einfach wieder zustoßen.

„Sag mir, dass Du mich geil findest!“ Während ihrer Worte kam Tanja dabei seinem Glied so gut es ging entgegen.

„Ja, ich finde Dich absolut geil!“ bestätigte ihr junger Lover und fügte hinzu: „So eine aufregende Frau wie Dich hatte ich noch nie!“

Seine Worte waren für Tanja Genuss pur. Sie stachelte: „Und jetzt willst Du mich nackt?“

Er erinnerte sich, dass er ja darum bitten sollte. „Bitte Tanja, zieh Dich aus! Lass mich dich spüren, überall! Ich würde alles dafür tun, wenn ich Dich nackt bekomme! Bitteeeee!“

„Alles?“

„Ja, alles!“

„Dann stoß zu, so fest Du kannst! Gib mir deinen Schwanz! Spieß‘ mich auf! Besorg’s mir so kräftig Du kannst!“

Tobias war es mittlerweile nicht mehr wichtig, dass sie noch immer angezogen war. Er hämmerte seinen Riemen immer und immer wieder in die nasse, nein das Wort Fotze wäre zu ordinär, Lusthöhle dieser verheirateten Frau.

„Ja, stoß zu! – Nicht aufhören! – Weiter! – Mehr!“ Tanja animierte ihn zu Höchstleistungen.

Tobias gepresstes: „Ich komme!“ und sein Abspritzen kamen fast zeitgleich. Seit wenigen Augenblicken wartete Tanja auf dieses Zeichen und ließ los. Ihre Arme umklammerten seinen Oberkörper und drückten Tobi fest an sich. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ presste Tanja hervor und ließ alle Anspannung Sekunden später aus ihrem Körper weichen.

Tanja hatte sich als erstes erholt und drückte Tobi einen Kuss auf den Mund. “Danke!“ hauchte sie und entzog sich seinem, halb auf ihr liegenden, Körper. Er folgte ihren Bewegungen mit den Augen. Langsam schälte sie sich aus ihrer Kleidung. Dazu griff sie unter ihr Kleid und streifte den Slip nach unten, aus dem sie sofort herausstieg. Tanja schaffte es problemlos, den Reißer am Rücken nach unten zu ziehen. Geschickt öffnete sie die Häkchen des BHs und warf diesen, nach dem Durchfädeln der Arme und dem durch das Dekolleté vom Körper ziehen, auf einen Stuhl. Es folgten die Träger ihres Kleides welche sie mit den Daumen über die Schultern zog. Geschickt verhinderte sie ein abrutschen mit den Ellenbogen. Tanja sah dem jungen Mann ins Gesicht. Sichtbar sehnsüchtig wartete er darauf, dass ihre Hülle fiel. Tanja drehte ihm den Rücken zu. Dann fiel das Kleid. Lasziv blickte sie über ihre Schulter Richtung Tobi. Dieser stand blitzschnell auf, legte sanft seine Hände an ihren Oberarmen an und hauchte ihr ein Küsschen in den Nacken.

„Du bist schön!“ flüsterte Tobias, obwohl er nur Bruchteile von Sekunden ihre Rückansicht zu Gesicht bekommen hatte.

Zu Tanjas gehauchtem: „Danke!“ glitten seine Hände über die Oberarme und Ellenbogen weiter zu ihrer Taille und verharrten auf ihren Hüften. Nach zwei weiteren gehauchten Küssen auf eine Stelle gleich unter ihrem Haaransatz bat er sie: „Und jetzt umdrehen!“

Sobald Tobi hinter ihr stand fühlte sie seinen Penis an ihren Pobacken. So kräftig und ungestüm wurde sie schon lange nicht mehr gefickt, schoss es ihr durch den Kopf. Seine Küsse auf ihre sensible Haut im Nackenbereich gingen durch und durch. Seinem Wunsch sich umzudrehen kam sie gerne nach.

„Wow, bist Du schön!“ wiederholte sich Tobias und betrachtete die neunundvierzigjährige Frau fasziniert. Auffällig waren ihre vielen, relativ kleinen Leberfleckchen, wovon ein einziges, kurz unterhalb ihres Schulterblattes, durch seine Größe von etwa dem Durchmesser einer ein Euro Münze, besonders auffiel. Und auffällig war auch ihre Frohnatur. Immer ein Lächeln im Gesicht. Mit Ausnahme der wenigen ernsten Augenblicke. Dass sie intim nicht rasiert war, ist Tobi bereits aufgefallen, als er ihren Slip in ihre Spalte drückte und später noch einmal, als sie diesen beiseiteschob damit er in sie eindringen konnte.

„Gehen wir kurz duschen und dann zackig zurück zur Feier!“ mahnte Tanja zur Eile, wollten sie nicht auffliegen. „Warte!“ bat Tobias, zog die Frau ganz nah zu sich heran und küsste sie. Es wurde ein intensiver, verlangender Kuss. Beide waren sich sicher, dass dies nicht ihr letzter Sex miteinander gewesen war.

Tobias überlegte kurz, ob er Tanja darauf ansprechen sollte, dass sie kein Kondom verwendet hatten; ließ es aber sein. Es war sehr geil so…

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