Tanja - Teil 11

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Tanja - Teil 11

Tanja - Teil 11

Grauhaariger

Ein kurzer Blick zu dem anderen Pärchen. Sie könnte jetzt einfach nur den Beiden zusehen. Nein, von Finn genommen zu werden ist viel, sehr viel besser…
Mit sinnlichen Küssen empfing ihr Mann Tanja neben sich. Er spielte mit ihrem Körper. Die Lingerie, die sie trug, gefiel ihm sehr. ‚Einfach toll meine Frau‘ dachte er mehrfach.
Irgendwann wollte Finn sie nehmen. Kurzerhand schob er sein bretthartes Glied durch einen Beinausschnitt ihres hauchdünnen Höschens in ihr bereites Fötzchen. Leidenschaft und Hingabe. Mehr als dieses Pärchen in diesen Momenten kann man sich nicht geben. Sie waren versunken in ihrer eigenen Welt. Dass das Paar neben ihnen kurz aber sehr heftig zum Höhepunkt ihres Liebesspieles kam wurde zwar von Beiden registriert; sie kommentierten auch gegenseitig kurz das Geschehen („Den beiden geht’s grad richtig gut“ (Tanja) bzw. „Ja, die gehen ganz schön ab (Finn)), konzentrierten sich aber sehr bald wieder auf ihr gemeinsames Miteinander.
„Großes Kino!“ bemerkten Elsa und Franz nachdem Tanja einen sehr lauten und intensiven Orgasmus durchlebt hatte und auch Finn offensichtlich und nicht gerade leise in seiner Frau gekommen war.
„Findet ihr?“ fragte Tanja lächelnd. Elsa und Franz bestätigten ihr, dass es unheimlich aufregend war, zuzusehen wie sie und ihr Mann sich liebten. Ungeniert, warum auch, man ist doch in einer FKK-Anlage, eilte Finn völlig nackt auf den Balkon und brachte erst die Weingläser der Frauen und in einem zweiten Gang die der beiden Männer ans Bett. Tanja beobachtete Elsa, wie sie ihrem Mann bedächtig dabei zusah.
Man stieß auf dieses erstmalige Erlebnis, zusammen in einem Bett gevögelt zu haben, an. „Und wir dachten, ihr habt sowas öfter?“ bemerkte Tanja.
„Nein“, antwortete Franz, „wir haben zwar gelegentlich Sex mit anderen Partnern, aber noch nie gemeinsam in einem Raum.“
„Wie macht ihr das dann?“ Diesmal war es Finn der fragte.
Elsa erklärte sehr ausführlich, dass sie seit geraumer Zeit mit zwei weiteren Paaren, die sie über eine Internetplattform kennengelernt hatten, eine intime Freundschaft pflegten. Sie erzählte, dass man sich zum Abendessen treffe und dann die Männer die Frau des Anderen mit nach Hause nehmen. „Und am nächsten Morgen trifft man sich in der Wohnung eines Paares zum Frühstück;“ beendete Elsa ihre Ausführungen.

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