Franz war sehr erfreut, wie umsichtig Tanja und Finn diesen Abend geplant hatten. Denn selbst Kondome lagen bereit. Geübt zog er sich ein solches Präservativ über und setzte seinen harten Pint an Elsas Döschen an. Diese verharrte auch nach dem analen verwöhnen durch ihren Mann in dieser Doggy-Position. Elsa liebte diese Stellung, weil der Mann sehr tief in sie eindringen konnte und sie kannte Franz zu gut und wusste natürlich, dass er ihrem entgegengereckten Hinterteil große Freude abgewinnen konnte.
Finn fand es einfach nur geil, von seiner Frau, deren Augenpartie bzw. das ganze Gesicht, durch die Maske fremd wirkte und er ihre Brüste nur durch den transparenten Stoff ihres Oberteiles betrachten und anfassen konnte, so hingebungsvoll und devot einen Blowjob zu bekommen. Und als sie durchaus rechtzeitig abbrach, sich mit gesenktem Kopf vor ihn stellte und fragte, ob er sie jetzt nicht nach seinen Wünschen benutzen möchte, hätte er mit niemandem um alles in der Welt tauschen wollen.
„Ja Lady!“ Finn sprach, als ob die vor ihm stehende Frau eine Unbekannte wäre, „Sie zu benutzen ist auch mein Wunsch. „Darf ich Ihnen sagen, dass Sie bezaubernd und atemberaubend aussehen.“
„Danke“ Ihr schüchterner Ton betonte ihre devote Rolle.
„Ich erwarte absolute Hingabe und Leidenschaft!“ Finn deutete ihr, sich zu ihm zu legen.
Leidenschaft und Hingabe. Tanja ist beim Sex immer leidenschaftlich und hingebungsvoll. Nur manchmal, ja manchmal kann sie auch wild sein. Natürlich würde sie sich beherrschen. Die devote Rolle liegt ihr, gerade beim Sex mit ihrem Mann, sowieso viel besser.
Tanja - Teil 11
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