Tanja und die bösen Buben

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Tanja und die bösen Buben

Tanja und die bösen Buben

Peter Hu

Die engen Röhrenjeans konnten meinen Erregungszustand nun nicht mehr verbergen. Denn meine Erinnerung an dieses geile Wochenende, und die herzhaften Baumarktklemmen an meinen Knospen, taten ein Übriges.
„Schuldig, oder nicht schuldig? ...erteilte mir der Richter das letzte Wort.
Das tat er nicht, ohne noch einmal genüsslich an der Kette zu ziehen, welche die gemeinen Klemmen miteinander verband. Sein gemeines Knie rieb dabei so hinterhältig in meinem Schritt, dass meine Selbstverteidigung in ein lüsternes Seufzen überging.
„Der Fall liegt für mein Dafürhalten ganz klar auf der Hand. Die Angeklagte verharrt selbst vor dem hohen Gericht noch in ihrer Geilheit. Darum verurteile ich sie zu zwei Runden mit der „Schnellen Lizzi“. Das Urteil ist sofort am hauseigenen Andreaskreuz zu vollstrecken. Die Ehre gebührt der Anklägerin.“
Mit diesen Worten verwandelte sich der Richter sogleich auch wieder in einen Zuschauer. Der nahm auf dem roten Sofa Platz, wo er seinem Sitznachbarn alsgleich eine lange Zigarre anbot.

Tanja half mir weitaus heftiger beim Ausziehen, als es mir lieb war. Während sie mir die Bluse aufklappte, hatte sie doch glatt die Klammern vergessen. Ich stöhnte empfindlich auf. Aber dieser heftige Reiz hatte durchaus auch etwas lustvolles...
Den Herren im roten Ledersofa schien es zu gefallen. Lächelnd prosteten sie mir zu, während die Domina mich ans Kreuz schnallte; rittlings und vollkommen nackt …
Unter dem seidenen Morgenmantel, war die langbeinige Tanja ebenfalls fast nackt. Einzig ein breiter Gürtel und kniehohe Lackstiefel wiesen sie als strenge Domina aus. Die Herren pfiffen anerkennend durch die Zähne. Ja, in diesem Haus gab es auch Komplimente...

Die „Schnelle Lizzi“ war eine recht lange, aber zum Glück auch relativ breite Lederpeitsche. Und die rauschte jetzt mit der Geschwindigkeit eines D-Zuges in voller Fahrt auf mich zu…

...Als die Schnelle Lizzi endlich durch den Bahnhof war, hing ich nur noch erschöpft hechelnd in den Ketten des Andreaskreuzes. Tanja konnte verdammt gut mit dem Teil umgehen.
Zum Glück hatte mein Richter für mich „Umsteiger“ gebucht. So kam ich in den erhabenen Genuss einer vollkommenen Rundumbehandlung. Nie zuvor hatte ich mich so intensiv gespürt. Um keinen Preis der Welt, hätte ich auf dieses Vorspiel verzichten wollen...

Und auf die „Strafe“, ...folgte die Belohnung. Eine Belohnung, wie ich sie mir nicht hätte besser wünschen können. Denn das Trio kümmerte sich jetzt so intensiv um mein aufs Geilste erhitztes Wohlbefinden, dass wir bald zu einem perfekten Quartett zusammen schmolzen…

 

 

 

 

 

 

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