Doch zu lange darf ich den heißen Anblick nicht genießen, schon hat sie sich nämlich der Länge nach ins Bett gelegt, die Beine angewinkelt und weit gespreizt. „Na komm.“ lächelt sie wieder einfach nur, und so knie ich mich zwischen die weit geöffneten Schenkel. Was für ein Anblick, dieser leicht geöffnete, rosige, feuchte Spalt, der nur auf meinen Kolben zu warten scheint. Mein Herz pocht bis zum Hals. Ich bin ein wenig Aufgeregt, unsagbar glücklich, und einfach nur geil. Schon hat Tante Cilia ihren rechten Arm ganz ausgestreckt und die Finger um meinen Ständer geschmiegt. Langsam aber bestimmt drückt sie ihn herab, bis meine Eichel direkt vor ihren Labien ist. Die ganze Zeit sehen wir und dabei tief in die Augen.
Ohne dass es einer Anleitung bedarf, beuge ich meinen Oberkörper so weit vor, dass ich mich auf meine durchgedrückten Arme rechts und links von meiner Tante abstützen muss. „Und jetzt schieb ihn schön langsam rein.“ dringt Cilias Stimme in meine Ohren. Mit geschlossenen Augen komme ich ihrer Aufforderung nach, spüre jeden Millimeter, den mein knallharter Schwanz in die enge, feucht Lustgrotte eindringt. Ein langgezogenes „uuuaaaaaaa“ entfährt mir, dann bin ich bis zum Anschlag drin. Ich verharre mit keuchendem Atem. Als ich die Augen öffne, sehe ich in das lächelnde Gesicht unter mir. „Gut, oder?“ fragt Tante Cilia nur. Mit weit geöffnetem Mund bringe ich nur ein Nicken zu Stande, so sprachlos bin ich. Das Gefühl in meinem Schwanz ist nur irre, so als ob er von tausend kleinen Fingern umschlossen wäre. „Na, dann vögel mich doch endlich. Du weißt doch bestimmt, wie es geht.“ reißt mich Cilia aus meinen Gedanken. Automatisch schließe ich die Augen und versuche sogar die Luft anzuhalten, nur um dieses unbeschreibliche Gefühl noch intensiver zu genießen. Jetzt ist es also endgültig soweit.
Tante Cilias Erfahrungen
Es bleibt in der Familie
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