Tante Cilias Erfahrungen

Es bleibt in der Familie

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Tante Cilias Erfahrungen

Tante Cilias Erfahrungen

Alnonymus


Einem ersten Impuls folgend, will ich losrammeln wie ein Karnickel, doch mit dem letzten bisschen Denkvermögen erinnere ich mich daran, wie schön es ist, wenn ich mit langsamen Handbewegungen wichse. So mache ich es auch jetzt, langsam meinen Kolben fast ganz zurückziehen, bis ich spüre, dass fast nur noch meine Eichel in Tante Cilias Möse steckt, dann wieder genauso langsam den Kolben hineingleiten lassen. Schon beginnt das Spiel wieder von vorne. Irre, das Ganze ist einfach nur irre. Ich will nie wieder etwas anderes machen, als ficken. Mein Universum scheint nur noch aus meinem Schwanz und Tante Cilias Möse zu bestehen. Immer wieder langsam rein und raus. Zwischendurch stoße ich auch mal schnell und fest zu, weil ich mich einfach nicht mehr beherrschen kann. Doch wenn ich es langsam mache, ist die unbeschreibliche Geilheit, die von meiner Körpermitte ausgeht, und mich im Griff hat, noch viel intensiver. Ein immer heftiger werdendes Stöhnen und Jauchzen dringt von der Frau unter mir an meine Ohren. Dass ich mindestens genauso laut stöhne und brumme, wird mir dabei nicht bewusst. Mein Zeitgefühl habe ich längst verloren, und ich bin froh, dass Tante Cilia mir vorhin einen runtergeholt hat, sonst wäre es mir mit Sicherheit schon längst gekommen.

„Bitte, … ich kann nicht mehr.“ keucht Tante Cilia irgendwann, „Bitte, … fick mich … richtig fest und schnell. … Na los, mach schon.“ Ich öffne die Augen und sehe den glänzenden, fast abwesenden Blick meiner Tante. „Na los, … mach schon, … fick mich schön fest, … trau dich endlich, … lass dich einfach gehen.“ keucht sie wieder. Und genau das mache ich auch. Meine Stöße sind jetzt so fest, dass mein Schambereich jedes Mal auf ihren Venushügel klatscht. Tatsächlich lasse ich mich einfach gehen, gebe jede Zurückhaltung auf. Bald habe ich einen perfekten, schnellen Takt gefunden. Ich bin wie im Rausch, höre immer wieder Tante Cilias anfeuerndes „jaaaa“, „fick mich“, „schneller, fester“ oder „mach‘s mir“, doch meist ist es nur ein lautes Stöhnen und Keuchen. Unbewusst merke ich, dass ich es genau richtig mache, meine Tante so rannehme, wie sie es will. Aber auch für mich ist es das Geilste, was ich je im Leben gemacht habe. Urplötzlich geht die Frau unter mir mit einem Lustschrei ab. Sie quiekt und röchelt, während sich ihr Körper unbändig windet. Tante Cilias heftiger Orgasmus reißt mich einfach mit.

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