Tante Cilias Erfahrungen

Es bleibt in der Familie

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Tante Cilias Erfahrungen

Tante Cilias Erfahrungen

Alnonymus


„Mein Pfläumchen ist zwar empfindsam, aber in solchen Situationen verträgt sie auch ein paar ordentliche Stöße. … So hemmungslos wie du zugestoßen hast, war es perfekt. … Und scheinbar hat es dich ja auch ziemlich angeturnt, oder?“ Ich nicke: „Oh ja. … Ich konnte irgendwann einfach nicht mehr denken. … Je mehr du mich angefeuert hast, desto hemmungsloser bin ich geworden. … Ich war fast weggetreten. … War es wirklich nicht zu heftig?“ Tante Cilia lacht: „Nein, es war traumhaft. … Wenn es zu heftig gewesen wäre, hätte ich dich schon ausgebremst, keine Angst.“ „Aber wie merke ich denn, was eine Frau möchte?“ liegt mir schon die nächste Frage auf der Zunge. „Keine Angst, das wirst du schon noch lernen, und wie ich dich kenne, sogar ziemlich schnell.“ beruhigt sie mich, „Geb dich einfach deinen Gefühlen hin, und achte darauf, wie eine Frau auf das reagiert, was du mit ihr machst. … Du wirst schnell merken, ob es ihr gefällt, oder nicht. … Und ansonsten wird sie es dir mit Sicherheit sagen, oder zeigen. … Also, keine Angst.“

Tante Cilia überlegt kurz: „Weißt Du, so wie auf dem Sofa vorhin, wo ich deine Hand fest in meinen Schoß gepresst habe, weil deine Bewegungen viel zu heftig waren, als es mir gekommen ist. Und wo ich dich vorhin angefeuert habe, wusstest du ja auch gleich, was los ist. … Also, bleib ganz entspannt.“ Tante Cilia, die inzwischen ihren Stuhl soweit vorgerückt hat, dass sie mir direkt gegenübersitzt, grinst mich breit an: „Obwohl, wenn ich mir die Beule in deinem Kimono so ansehe, scheint da wohl jemand nicht so ganz entspannt.“ Gestern wäre mir die Situation noch fürchterlich peinlich gewesen, und ich wäre vermutlich sogar rot angelaufen, doch jetzt ist alles anders. Ich weiche Tante Cilias Blick nicht aus, genieße die Situation sogar, während die Finger ihrer Rechten auf mein rechtes Knie zu liegen kommen, und sich langsam an der Innenseite meines Oberschenkels unter den Kimono schieben, direkt auf meine Körpermitte zu. Lediglich Atmung und Puls beschleunigen sich merklich. Automatisch spreize ich meine Beine etwas weiter auseinander.

Das Kribbeln, das von ihrer Berührung ausgeht, endet direkt in meinem Kolben, der sich mit jeder Sekunde härter aufpumpt. Als Tante Cilias Fingerspitzen, vom Kimono bestens verborgen, immer wieder gegen meine Eier stupsen, stöhne ich leise auf. Mein Schwanz zuckt unwillkürlich. Immer noch werde ich angegrinst, denn sie weiß genau, wie ich mich fühle. „Bitte, … sollten wir nicht endlich wieder ins Bett gehen?“ kann ich nur noch fragen, während sich meine Finger um die Stuhllehnen krallen. Tante Cilia beißt sich in gespielter Verlegenheit auf die Unterlippe. „Eine seeehr gute Idee.“ säuselt sie, „Dann kann ich mich endlich für deine heiße Nummer revanchieren. … Es wird dir mit Sicherheit gefallen.“ Wie auf ein geheimes Kommando hin, erheben wir uns gleichzeitig. Nur Zentimeter entfernt steht Cilia direkt vor mir. Ich kann nicht anders, lege automatisch meine Hände in ihren Nacken, um sie ohne Zögern zu küssen. Unsere Zungen nehmen das noch folgende, heiße Spiel bereits vorweg. Mit einem „komm“, werde ich von meiner Tante zielstrebig in Richtung Schlafzimmer gezogen. Ans Tischabräumen denken wir schon lange nicht mehr.

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