Tante Cilias Kenntnisse

Es bleibt in der Familie - Teil 3

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Tante Cilias Kenntnisse

Tante Cilias Kenntnisse

Alnonymus

Von allein lasse ich meine Lanze dabei mit sanftem Druck durch ihren Pospalt gleiten. Ein zusätzlicher Genuss für uns beide. Schließlich richte ich mich wieder auf, knete lustvoll ihre kleinen, knackigen Pobacken. Tante Cilia hat ihre Beine so weit gespreizt, dass ich sogar einen Blick auf ihren rosig glänzenden Spalt erhaschen kann. „Jaaaa, steck deine Finger schön tief rein.“ seufzt Cilia, kaum dass sich meine Finger von ihrem Pospalt aus tiefer schieben. Meine Rechte fickt, verfolgt von meinen gierigen Blicken, ihre Möse, währen meine Linke langsam meinen Steifen wichst. „Und jetzt, … steck mir endlich deinen Schwanz rein.“ werde ich schließlich angeraunt.

Perfekt, durch die Kissen unter dem Bauch, hat ihr Eingang die perfekte Höhe, um meine Lanze zu empfangen. Mich über sie schieben, und meine Eichen ansetzen, beherrsche ich bereits ganz gut. Schon bin ich in Liegestützstellung über meiner Tante gekommen, meinen Schwanz tief in ihrer Lustgrotte versenkt. Wie bei meinem ersten Mal, konzentriere ich mich, meinen Kolben möglichst langsam durch die heiße, enge Lustgrotte gleiten zu lassen, genieße dieses irre Gefühl, das von meinem Schwanz ausgeht, und meinen ganzen Körper erfasst. Tante Cilia hat recht, es ist wirklich eine animalische Stellung. Wir können uns nicht berühren, nicht streicheln, nicht umarmen, wir können uns nicht in die Augen sehen, oder küssen, wir können nur … ficken. Zum ersten Mal in meinem Leben vögele ich eine Frau so richtig durch. Woher ich das Stehvermögen nehme, weiß ich nicht, ich weiß nur dass auch meine Tante diese tierische Nummer genauso genießt wie ich. Als es uns schließlich beiden fast gleichzeitig kommt, gehen wir richtig ab. So dauert es dann doch eine ganze Weile, bis wir bereit sind, uns dem Frühstück zu widmen.

Die Woche vergeht wie im Flug. Meine Tante und ich sind ein perfekt aufeinander eingespieltes Team, so dass die Arbeit mehr als gut von der Hand geht. Dadurch habe ich sogar noch jede Menge Zeit, die Stadt unsicher zu machen, teils auf eigene Faust, teils auch mit Cilia zusammen. Ansonsten treiben wir es bei jeder sich bietenden Gelegenheit miteinander, morgens, mittags und abends. Wir wissen beide nur zu genau, dass die Zeit für unser verbotenes, aber umso lustvolleres Tun sehr begrenzt ist. Auch eine Verlängerung, oder eine Wiederholung, wird es in keinem Fall geben, das ist auch mir klar. Nach ihrer langen Enthaltsamkeit kann Tante Cilia einfach nicht genug bekommen, von ihrem wissbegierigen, potenten, jungen Hengst. Und ich selbst kann meine neu erworbenen Fähigkeiten gar nicht oft genug zur Anwendung bringen. Ich hätte nie gedacht, dass es so unsagbar geil ist, mit einer aufregenden Frau zu vögeln, hielt ich doch in meiner bisherigen Naivität, meine Entspannungsübungen schon für das Maß aller Dinge. Aber das hier ist Lichtjahre von meinen bisherigen Erfahrungen entfernt. Dass Tante Cilia mich mit ihrem Hand- und Blowjob kirre machen kann, durfte ich ja bereits am ersten Nachmittag erleben, doch sie zeigt mir auch immer wieder, wie ich mich bei ihr revanchieren kann.

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