Tante Klara

283 10-17 Minuten 1 Kommentar
Tante Klara

Tante Klara

Wolfgang Mertens

So oft schon habe ich mir einen runtergeholt, mit den Gedanken, es mit dir zu treiben“, sage ich.
„So wie ich, mein Thomas. Ich hatte Finger in mich gesteckt und gewünscht, es wäre dein Prügel. Meine Dose gerubbelt und gehofft, dass es eines Tages deine Zunge sein würde. Endlich ist es so weit und es ist schöner und geiler, als ich je geglaubt habe“, sagt sie stoßweise, denn ich treibe lustvoll mein Teil in sie hinein.
„Was hast du dir denn gewünscht?“, fragt sie nach weiteren Stößen.
„Dich nackt zu sehen, mit dir zu duschen, dich am Pool zu vögeln, im Bett und auf einem Pferd. Dich zu lecken, wenn du Auto fährst, mit dir in ein Pornokino zu gehen und dort es mit dir zu machen“, erzähle ich ihr und mache dabei eine Pause.
Ihre Augen glänzen als sie antwortet.
„Großartige Ideen, Thomas. Das alles werden wir machen. Fick mich auf einem Küchentisch, auf einem Berg oder einem Sessellift. Ich habe es mir schon überall vorgestellt. Jetzt haben wir aber genug gequatscht, bring mich endlich zum Höhepunkt und dann schieß mir deine Sahne in den Unterleib. Ich kann das fühlen, weißt du?“
Mein Unterleib zuckt sofort wieder und treibt ihn hart in sie. Plötzlich bin ich nur noch Gefühl, nur noch dieses kleine Stück Fleisch, das in ihrem Leib steckt. Alles andere ist ausgeschaltet, nicht existent. Wild fahre ich hinein und hinaus, lasse ihn über ihre Schamlippen und den Kitzler gleiten. Immer schneller und wilder, animalisch. So habe ich es mir in den wildesten Träumen nicht ausmalen können. Dann zuckt sie auf einmal wild unter mir, schreit wie verrückt und stöhnt. Wirre Worte stößt sie aus und wirft sich unter mir hin und her. Ich stoße weiter zu, was nicht so leicht ist.
Meine Säfte steigen langsam in mir auf und ich weiß genau, lange werde ich es nicht mehr halten können. Diesmal überrascht es mich wenigstens nicht, so werde ich es genießen können.
Als Tante Klara unter mir ruhiger wird, werde ich noch wilder. Und immer schneller und schneller. Bis es passiert, ich spüre, wie es nicht mehr aufzuhalten ist. Ein letzter Stoß tief in sie hinein und es schießt aus mir heraus. Zwei kräftige Spritzer und noch ein guter hinterher. Dann nur noch nachlassende, abklingende Zuckungen.
Schwer atmend liege ich danach neben meiner Tante. Noch in vielen, vielen Jahren, werde ich in Erinnerungen schwelgen an diesen Tag. Meine Hände gleiten über ihren Körper, meine Augen saugen noch immer ihr Aussehen in sich auf. Und in Gedanken bin ich schon bei unserer nächsten Lehrstunde.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 55105

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

super Geschichte

schreibt michl57

es ist doch der Traum eines jeden „Jungen“ so in die Kunst einer erfüllten Sexualität eingeführt zu werden 😀😀👍👍🥰

Gedichte auf den Leib geschrieben