„Verstehe, Eifersucht kennst Du nicht.“
„Das will ich nicht behaupten,“ sagte sie, „aber nicht, was dich betrifft.“
„Ja, Ja, Ja“, feuerte Luzida Durant an. In das Klatschen der Leiber mischte sich jetzt ein dumpfer rhythmischer Laut.
„Trotzdem, ich weiß nicht.“
„Wenn Du mich mal ansehen würdest, wirst Du feststellen, dass ich eine Frau bin. Das würde dir bei der Entscheidung sicher helfen.“ Sie streifte das feuchte Handtuch von ihrem Körper.
„So meinst Du,“ knurrte ich.
In diesem Moment gab Luzidas helle Stimme ein unverständliches Kommando.
„Was hat sie gesagt?“
Terry kam nah mit ihrem Mund an mein Ohr: „Ist doch egal, er gibt ihr, was und wie sie es braucht.“ Der Ton ihrer Stimme ließ meinen halbsteifen Schweif schlagartig steigen.
Ihr geöffneter Mund legte sich sanft über meine verkrampften Lippen und ihre Zunge begehrte Einlass, den ich ihr gewährte. Sofort begann sie unter meiner Zunge eine köstliche Aktivität und ich entspannte mich etwas. Wie selbstverständlich drückten ihre Brustwarzen gegen mich, während ihr Bein meine Schenkel öffnete und ihre kühlen Finger sich um meinen Sack schlossen, um ihn sanft zu streicheln. Mich durchrauschte eine Welle der Erregung, die in mir aufsteigend mein Gesicht bis zum Haaransatz entflammte.
„Das hat doch nicht weh getan,“ lächelte sie.
Die unten feuerten sich jetzt gegenseitig an und schließlich kam er mit tierischem Gebrüll, in das sich ihr heller Aufschrei mischte.
Während ich auf weitere Geräusche lauschte, stand mein Schweif wie gemeißelt.
Terry ging an das Fußende des Bettes, spreizte mit einem Griff an meine Fesseln meine Beine und robbte auf mich zu, bis sie meinen Schweif mit ihren Lippen erreichte. Mit ihrer Zunge brach sie meinen letzten Widerstand. Ich konnte nur noch seufzen vor Lust und wenn sie nicht aufgehört hätte, wäre ich rasend schnell gekommen.
Tante Terry
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Tante Terry
Liebe kann nicht ideal sein.
Das widerspräche ihrem Wesen.
Lucida Bonnet
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