Sich die Lippen leckend richtete sie sich auf, kniete sich ihren Duft verströmend vor meine Nase. Jetzt war es an mir, sie zum Stöhnen zu bringen. Irgendwann schwang sie sich über meine Hüften, packte meinen Harten und dann beschnupperten sich ihre Muschi und mein kleiner Freund. Gerade als die beiden begannen, sich näher anzufreunden, stieg sie ab und legte sich neben mich. „Ich glaub‘, die beiden verstehen sich.“
Langsam schob ich mich über sie und küsste ihre Brustspitzen, während sie nach mir griff und mich auf die richtige Bahn brachte. Verharrend sahen wir uns in die Augen, dann begann ich langsam in sie einzudringen, bis ich tief in ihrem Honig steckte, der mit jedem Stoß flüssiger meinen Schweif netzte und meine Lust aufkochen ließ. Dann öffnete sie sich so weit, dass ich sie kaum noch spürte. Auf der Suche nach Widerstand drang ich mit jedem Stoß tiefer. Als ein erstes Zucken sich bei mir ankündigte, war sie plötzlich da, packte meinen Schweif bei jedem Stoß mit festem Griff, der mich verrückt machte. Ich wollte jetzt nur noch kommen. Mein letzter Gedanke war: wir sind wie zwei keuchende Lokomotiven am Pass, zwei Lokomotiven mit viel zu vielen Waggons. Plötzlich begann ich zu pumpen und wir verströmten uns seufzend, wie aus einem Guss.
Es endete damit, dass ich auf ihr liegen blieb, bis mein kleiner Freund erschöpft aus ihr kleckerte.
Terry räusperte sich und klang unnatürlich laut in der Stille, als sie sagte: „Das kann nicht der Grund gewesen sein?
„Was meinst Du?
„Du kannst es einer Frau besorgen.“
Nach einer Weile flüsterte ich: „Ich bin zufrieden mit mir, aber ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie es unten läuft. Es ist so still.“
„Oh, er hat einige physiologische Besonderheiten, die es mit ihm zu einem besonderen Erlebnis machen.“
Tante Terry
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Tante Terry
Liebe kann nicht ideal sein.
Das widerspräche ihrem Wesen.
Lucida Bonnet
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