„Nimm dir, soviel du nur davon haben willst. Sie soll dir gehören. Ich würde sie dir auf ewig schenken, wenn ich dich damit nur in dieser Welt halten könnte“, ...schluchzte die Prinzessin unter dem drohenden Abschiedsschmerz.
Rumpel aber, fand einen idealen Weg, diesen Schmerz zu lindern. Langsam kraulten sich seine magischen Fingerspitzen an ihren nackten Schenkeln empor. Das sinnliche Prickeln verjagte schnell jeden störenden Gedanken. Sie empfand bald nichts anderes mehr, als die reine Lust. Denn so klein und runzelig der Gnom auch war, er hatte einen ausgeprägten Sinn für alles Lebendige. Ein Großteil seiner Magie, lag darin begründet.
Tatjanas Bauch wurde ganz heiß. Steinhart standen die vorwitzigen Knospen ihrer kleinen Zwiebelbrüste inzwischen hervor. Der Kobold bedeckte die Spitzen mit sanften Küssen, dass sie ihre prickelnd erregten Signale bald als feuchte Empfangsbereitschaft zwischen die zitternden Schenkel funkten. Jetzt knabberte er auch noch an den knusprigen Beeren. Seufzend sank die Prinzessin auf die Knie, warf sich auf den Rücken, ...und spreizte sich selbstvergessen.
Das duftende Lustmäulchen öffnete schmatzend seine salzigen Lippen. Schon glitt eine flinke Zunge durch das pulsende Feentor. Als sie ihren rosigen Diamanten geigte, war der böse König endgültig vergessen. Tatjanas Unterleib war voller Freude, obgleich sie die für immer verloren geglaubt hatte.
Und so legte der kleine Gärtner schließlich seinen winzigen Pflug in die feuchte Furche, ...und schoss eine gehörige Portion Samen hinterher.
Als dieses Wunder vollbracht war, bedankte sich der Kobold artig für alles, ...und verabschiedete sich höflich, wie es seine Art war. Er hatte ein sonderbar beseeltes Lächeln auf den Lippen. Er war völlig ohne Furcht, als er seinem Ende entgegen blickte.
Verwundert schaute Tatjana ihm nach. Rumpel war noch keine hundert Schritte gegangen, da tat es einen „Puff“, .
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