Sie sah den Plug und schaute Jan in die Augen.
„Du wirst doch nicht,“ hob sie an.
„Und wie ich werde,“ kam es zurück. Jan wartete gar nicht weiter ab und drückte die Eichel langsam in die andere Frau. Marion hörte nur ein Keuchen.
„Oh Gott.“
Jan hingegen spürte nur den Plug, der sich an der Unterseite seiner Eichel rieb. Noemie war doppelt eng und es machte ihn noch schärfer, als er eh schon war. Weiter drückte er sich vor und ahnte gar nicht, wie sehr er die Frau ausfüllte, die unter ihm laut stöhnte.
„Soll er dich richtig durchficken,“ hörte er seine Frau.
„Ja, füll mich aus.“ Marion wunderte sich, dass Noemie schon wieder Worte fand. „Schnell und hart.“
„Los, Jan, fick sie.“ Sie stachelte ihn an und sah, wie er sich tief in die andere Frau bohrte. Die Muschi stand nach oben und ihr Freund kniete über ihr. Die beiden Unterleibe waren miteinander verschmolzen. Dann ging es los. Jan zog zurück und stieß hart vor. Sie hörte ein lautes Aufstöhnen – noch einmal und noch einmal. Dann verlor ihr Freund die Kontrolle über sich und vögelte, als gäbe es kein Morgen. Noemie Keuchen ging in lautes Stöhnen über. Marion dachte daran, dass Jan beim zweiten Mal immer länger konnte. Die Kleine würde er bis zum Umfallen ficken. Die Schreie zeigten den nächsten Orgasmus an, doch auch Jan schien schneller zu sein, als sie es dachte. Der Druck des Plugs, die enge Muschi, die ganze Situation mussten ihn anmachen. So war es auch. Die Stöße wurden schneller und schneller. Sein Stöhnen wurde lauter und vermischte sich mit dem anderen. Plötzlich schrie er laut auf und ließ sich nach vorne fallen.
Minuten vergingen. Marion sah die beiden Körper neben sich, erst zuckend, dann nur noch schwer atmend. Noemies Beine hatten sich wieder gestreckt, Jan lag lang auf ihr. Marion kroch zu ihnen hinüber und streichelte seinen Rücken, küsste den Schweiß von der Stirn der anderen. Beide lagen wie bewusstlos neben ihr.
Sie stand auf und ging hinüber in die Küche, mixte drei Gin Tonic. Sie hatte sich Zeit gelassen. Als sie in das Schlafzimmer kam, lagen die beiden nebeneinander. Jan hatte sich am Bettende aufgesetzt, Noemies Kopf lag auf seiner Brust. Es sah fast romantisch aus, wäre da nicht eine viertel Stunde zuvor das tierische Schreien gewesen. Beide setzten sich auf, als sie ihnen die Gläser gab. Ein leichtes Zucken ging durch Noemies Gesicht.
„Willst du ihn herausholen?“
„Nein, euer Geschenk nehme ich mit nach Hause.“
Jan lächelte. Sie prosteten sich zu und redeten über Petra.
Tausch am Wochenende
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