Noémie schien das Spiel zu gefallen. Warum sollte sie also nicht mitmachen? Das leicht Herrische gefiel ihr.
„Ich will, dass Marion deinen Saft von deinen Fingern leckst. Sieh also zu, dass sie schön nass sind.“
Die Finger, die bisher nur die Lippen geöffnet hatten, gingen weiter in die Mitte. Kurz fuhr sich ihr Gast über die Perle, wie an einem kurzen Stöhnen zu merken war. Dann schob sich langsam ein Finger zwischen die Lippen und verschwand in der Frau. Bis zum Anschlag schob sie ihn hinein, zog ihn wieder heraus und tauchte wieder ab.
„Genug. Komm her.“
Noémie stand auf und ging die zwei Schritte vor die Couch. Marion griff nach der Hand und roch an dem Finger. Der Saft ließ ihn glänzen und sie nahm einen frischen Geruch wahr.
„Leck ihn sauber.“ Marion stutzte kurz, doch war sie im Spiel. Sie öffnete den Mund und ließ den Finger verschwinden. Als sie ihn wieder schloss, sog sie und zog gleichzeitig den Finger wieder heraus. Jetzt glänzte er nur von ihrem Speichel.
„Das war sehr brav. Du wirst jetzt den Flur hinabgehen. Die Tür links ist unser Bad. Dort sind vier Dinge zur Auswahl. Zwei wirst du dir aussuchen und kommst dann zurück.“
Petra schaute Hanna in die Augen. Sie spürte, dass sie durch die gleiche Tür ging wie an dem Abend mit ihrer besten Freundin. Nur waren es dieses Mal zwei Menschen, die sie gerade einmal eine Stunde kannten. Das war überraschend, prickelnd und sie spürte ein leichtes Ziehen im Bauch.
„Und nun.“
„… wirst du deinen Spaß haben“, hörte sie und spürte im selben Moment, wie sie zu Tom gedreht wurde und sich Hanna hinter sie schob. Sie musste die kleine Frau vollständig verdecken, doch gleichzeitig merkte sie, dass diese genau wusste, was sie wollte. Sie bog die Unterarme ein wenig nach oben und drückte ihren Körper an sie. Zwei Hände drängten nach vorne, ihre Brüste wurden leicht geknetet. Es fühlte sich fast ein wenig mechanisch.
Tausch am Wochenende
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