Plötzlich zuckte ich zusammen, weil mich etwas am Schenkel berührte. Als ich nachsah, entdeckte ich Claires nackte Zehen, die mir ‚Guten Tag‘ sagen wollten. Ich hatte das Gefühl, das auch bei den anderen die Aufmerksamkeit in alle Richtungen ging. Hände wanderten nach links, um sich an nackten, heißen Schenkeln abzukühlen, in Kleider zu fahren oder an Gürtelschnallen zu nesteln. Irgendwann war Maren verschwunden. Offenbar war sie ihrer Gabel gefolgt, die irgendwo unter dem Tisch lag. Sie bleib erstaunlich lange verschwunden. Meine Ahnung, wo sie geblieben war. Bestätigte sich, als ich plötzlich spürte, dass sich Maren an meinem Hosenschlitz zu schaffen machte. Zielstrebige Finger wussten, was sie suchten. Im Nu war mein Kleiner an der frischen Luft. Sie verstand, richtig hinzulangen und fing an mich zu wichsen. Dass ich zu stöhnen anfing, fiel nicht auf, waren doch auch die anderen längst damit beschäftigt, sich nach dem Essen ganz anderes auf der Zunge zergehen zu lassen. Dann stülpten sich zarte Lippen über meine Eichel. Sie begann, mich genießend zu saugen und zu lecken. Maren wollte freien Zugang und zog an Hose und Slip. Ich erhob mich leicht und im Nu hatte ich unten nichts mehr an. Hände von links und rechts knöpften mir das Hemd auf. Münder verbissen sich in meinen Brustwarzen, die verrückt werden, wenn jemand leichten Schmerz auslöst. Ich befreite Brüste zur Rechten und Linken, verwöhnte mal nach links, dann nach rechts. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass sich die Tischgesellschaft schon aufgelöst hatte. Anne saß auf Stefans Schoß auf dem Sofa. Auch er unten nackt. Vor ihr ragte sein stattlicher Schwanz in die Höhe, zuckte und verlangte nach neuer Zuwendung. Stefan half Anne gerade aus ihrem neuen apricotfarbenen BH, der ein einziger Hauch von Nichts wahr, dafür aber einen stattlichen Preis gekostet hatte. Ich ließ mich nach links fallen, um endlich die nackten Schenkel von Manuela küssen und lecken zu können.
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