“ stellt meine Freundin mit weiblicher Logik fest, „Und geplant war es auch nicht.“
Sie zögert kurz: „Aber der Tag mit dir war so unglaublich schön, wir habe so viel gelacht, und es war so vertraut mit dir, da hat sich irgendwann heute Mittag der Gedanke in meinen Kopf geschlichen, wie es wohl wäre, dich zu küssen, … und so…. Ich bin den Gedanken nicht mehr losgeworden. Mir wurde richtig kribbelig im Bauch.“ Ich lache auf: „Na, so wie du mich heute Nachmittag manchmal angesehen hast, wurde mir auch ganz kribbelig, … aber eher etwas tiefer, als im Bauch. … Und dein kleines Küsschen vorhin beim Abschied im Foyer habe ich auch bemerkt. … Ich bin froh, dass du mutiger warst als ich, denn ich hätte mich nie getraut, dich zu küssen, oder gar mehr zu wollen ….“ „Was heißt hier mutig.“ unterbricht Claudia mich, „Die Gedanken an dich den ganzen Nachmittag, da konnte ich nicht anders. … Ich konnte dich einfach nicht gehen lassen, und musste umdrehen, um dich auf mein Zimmer einzuladen. … Ich war richtig wuschig.“ „Es hat mich früher schon erregt, wenn du wuschig warst. Ich konnte dir dann damals schon nicht widerstehen.“ lächle ich meine Freundin an, lasse schließlich meine Blicke wohlwollend über ihren wohlgeformten Körper wandern, bevor ich ihre Titten betrachte.
„Und es gab noch etwas, das mich damals scharf gemacht hat: Deine süßen, kleinen Brüste mit den großen, dunklen Knospen, … besonders wenn sie vor Lust angeschwollen waren. … Darf ich sie nochmal küssen?“ Wieder schaue ich Claudia tief in die Augen. „Bedeutet das, du willst noch nicht gehen?“ fragt sie leise. „Wenn du mich nicht wegschickst.“ antworte ich genauso leise. „Natürlich schicke ich so einen wunderbaren Mann nicht weg.“ lächelt sie mich an, überlegt dann aber kurz, woraufhin ihr Lächeln noch süßer wird, „Aber nur wenn ich deinen Freudenspender noch mal zu spüren bekomme.
Tausend Mal berührt
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