“ Ich mache ein nachdenkliches Gesicht: „Du weißt aber schon, dass es bei älteren Männern wie mir, etwas länger dauert, bis sie nach einer heißen Nummer wieder einen hoch bekommen?“ „Natürlich.“ lächelt sie immer noch, „Aber ich habe auch gehört, dass ältere Männer dann viel länger können, als so junge Hüpfer.“ Na warte, denke ich. Zärtlich knabbere ich am linken Ohrläppchen meine Freundin, bewege meinen Mund küssend tiefer über ihren Hals und ihr Dekolleté.
Als ich ihre kleinen Titten erreiche, kann ich nicht anders, als an diesen immer noch festen Rundungen zu knabbern. Schon umschließen meine Lippen die Knospe ihrer rechten Brust. Zärtlich lecke und sauge ich an dem Köpfchen, bis es zwischen meinen Lippen zu beachtlicher Größe anschwillt. Einfach nur geil. Natürlich lasse ich auch der anderen Knospe diese Behandlung angedeihen. Claudia schnurrt wie ein Kätzchen, während sie zwischen meinen Beinen allein dadurch wieder etwas zu regen beginnt. Was für ein Anblick: Die kleinen, festen Titten, mit den dicken Knospen. Zärtlich streichle und küsse ich ihren Bauch, der unter ihren unregelmäßigen Atemzügen leicht auf und ab hüpft. Vor allem aber ihr Becken, und den Bereich oberhalb ihres Nestes, knabbere ich an, weiß ich doch, wie empfindsam sie dort ist. Und tatsächlich stöhnt sie immer lauter, während sie gleichzeitig ihre Beine weit auseinanderspreizt. Das Signal ist mehr als eindeutig. Doch natürlich mache ich mich nicht gleich über ihre Möse her. Zuerst wird die zarte Haut an den Innerseiten ihrer Oberschenkel verwöhnt. Ungeniert schaue ich meine Freundin dabei zwischen die Beine. In ihrem gestutzten Schamhaar kleben noch die letzten Reste meiner Entladung, während ihr leicht geöffneter, rosiger Spalt, mit Sicherheit nicht nur von ihrem Honig glänzt.
Gleichzeitig steigt mir der erregende Duft nach purem Sex in die Nase. Kein Wunder, dass sich mein Schwanz längst einsatzbereit aufgerichtet hat. Diese Frau mach mich nur geil. Während sich meine Lippen wieder über Claudias harten Knospen hermachen, versenke ich gleichzeitig Zeige- und Mittelfinger in ihre heiße Möse. Sie flutschen nur so hinein, und als sie sich durch die Reste meines Spermas tief im Inneren wühlen, kann ich nicht anders, als meinen Steifen an Claudias Oberschenkel zu reiben. Das Stöhnen meiner Freundin wird immer lauter. „Küss mich.“ keucht sie irgendwann, und so liege ich schließlich der Länge nach an sie geschmiegt. Während meine Finger ihre Möse ficken, fickt meine Zunge zärtlich ihren Mund. Wir sind jetzt schon wie ein einziger, sich wiegender Körper, so eng umschlingen wir uns. Atemlos drückt Claudia mich schließlich von sich, bis ich auf dem Rücken liege. Nun ist sie es, die über mich gebeugt ist. Mit einem Lächeln umschließen ihre Finger meinen Ständer. Wie gesagt, schon früher konnte sie unglaublich gut wichsen, doch scheint sie diese Kunst noch verfeinert zu haben. Immer wieder variiert sie das Tempo, den Druck und die Geschwindigkeit. Stöhnend gebe ich mich mit geschlossenen Augen diesem Genuss hin.
Tausend Mal berührt
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