Ich genieße diese wunderbare Entspannung, die es nur nach gutem Sex gibt. Doch als ich langsam mit Claudia im Arm einzudösen beginne, räkle ich mich erst einmal. „Ich glaube, es ist langsam Zeit, dass ich mich auf den Weg mache.“ flüstere ich leise. „Jaaa, leider.“ murmelt sie nur im Halbschlaf. So ziehe ich mich im Halbdunkel des Zimmers leise an, küsse meine Freundin zärtlich, während sie fast schon schläft, und verlasse schließlich genauso leise das Zimmer. Den Weg zu meinem Hotel lege ich schwebend zurück. So unerwartet der Sex mit ihr nach dieser langen Zeit passiert ist, so geil war er auch. Natürlich weiß ich, dass es ein einmaliges Erlebnis bleiben wird. Trotzdem: Ich habe gerade mit einer zauberhaften Frau richtig gut gevögelt, bin befriedigt, wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr.
Immer noch diesen Gedanken nachhängend, falle ich wenig später in einen tiefen, festen Schlaf. Nach einem ausgiebigen Frühstück mache ich mich wieder auf den Weg zu meiner Freundin. Natürlich wartet sie bereits in der Lobby auf mich. „Danke für den schönen Abend.“ flüstert sie mir zu, als sie mich herzlich umarmt, „Du hast mich seeeehr glücklich gemacht.“ „Hab ich doch gern getan, … und ich bin ich ja auch nicht zu kurz gekommen.“ lächle ich zurück. Claudia grinst mich keck an: „Hab ich gemerkt.“ Damit ist das Thema für uns erledigt, und wir machen uns auf, unsere Sightseeingtour fortzusetzen. Da wir beide gut gefrühstückt haben, essen wir erst etwas später zu Mittag, wobei wir für den Nachmittag keine festen Pläne mehr haben. Es ist nur angedacht, dass ich so gegen vier meine Reisetasche aus dem Schließfach am Bahnhof hole, und die Heimreise antrete. Als unser Espresso nach dem Essen serviert wird, schaut meine Freundin mich fragend an: „Ob die im Hotel wohl den Sekt wieder aufgefüllt haben?“ „Ich gehe davon aus, schließlich ist es ein gutes Hotel.
Tausend Mal berührt
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