Der Arzt atmete tief durch und erkundigte sich nach Claudias Weiterbildung in Basaler Stimulation, die sie soeben begonnen hatte – selbstverständlich online – denn da draussen wütete ein Virus – und Menschenansammlungen vom mehr als 3 Personen wurden polizeilich geahndet.
«Ich berate auch unsere Patienten online», informierte Claudia ihren Kollegen. «So halten wir sie bei der Stange, während unsere Praxis geschlossen ist. Die Konkurrenz ist ja nicht unbeträchtlich». Das war es, was Dr. Eisendraut an seiner Kollegin so liebte. Dieser Sinn fürs Ökonomische und für Marketing-Strategien. «Wer hat sich denn gemeldet?», fragte er interessiert.
«Ach… Frau Berger. Die mit den Schmerzen im Sternum». Eisendraut reagierte sofort; seine Handflächen wurden feucht. «Wo genau hat sie diese Schmerzen? Wohin strahlen sie aus?», sagte er… und… tatsächlich… Claudia Seewer knöpfte ihren Bärchenpijama auf, so, dass ihr Brustbein – und der Ansatz ihrer Brüste – zu sehen waren. Eisendrauts Erektion liess nicht lange auf sich warten. Seine Frau war mit den Söhnen einkaufen, und er hatte «seine» Claudia ganz für sich, hier, in perfekter Auflösung, auf dem Bildschirm. Claudia schob das Pijama-Oberteil noch weiter zur Seite. «Siehst Du… kannst Du mich sehen… die Ausstrahlung geht bis unter die Brust». Claudia Seewer war keine prüde Frau – und es machte ihr nichts aus, ihre linke Brust in die Kamera zu halten. Sie hob ihre schwere Titte ein wenig an und glitt mit ihren Fingern dem vierten Intercostalraum entlang. Der Arzt, der schon so viele Brüste gesehen hatte, bekam Stielaugen. Es waren ja immer Patientinnenbrüste – aber das hier, Claudias linke Titte, das war schon etwas ganz anderes. «Hm…», brummte er. «Hm…». «Geht die Ausstrahlung auch nach… rechts?». Claudia knöpfte ihr Pijama-Oberteil ganz auf und zeigte dem jungen Arzt ihre Brüste in voller Blüte.
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