«Ja, siehst Du, hier…», sagte sie – und das Bild war herrlich: Dieser gelb-braune Bärchen-Pijama, wunderbar kontrastierend mit Claudia Seewers steifen Nippeln. Ob sie auch erregt war?
Claudia lächelte in die Kamera – Dr. Jonas Eisendraut machte einen Screenshot. «Ach, Claudia…», seufzte er. «Ich weiss…», sagte sie verständnisvoll. «Ich sehe es Dir an, was Du denkst». Diese weiche, warme Stimme…
Sie nahm ein Fläschchen mit Massageöl vom Wohnzimmertisch, schüttete sich etwas Öl in die Hand und rieb mit der Flüssigkeit ihr Brustbein ein. Dann massierte sie langsam und genussvoll ihre schweren Glocken. Dr. Jonas Eisendraut konnte nicht umhin – seine rechte Hand fuhr in die Shorts. Dort musste er nicht lange suchen. Sanft begann er zu reiben, während Claudia ihn mit ihren nackten Brüsten reizte. «Magst Du das, hm…?», sagte sie und knetete ihre Lustdrüsen. «Wir halten die Regeln ja ein – Social Distancing, meine ich. Und ein bisschen Spass darf doch sein… ich zeige mich Dir, so virtuell über die Kamera, gar nicht mal ungern».
Der Arzt konstatierte rote Flecken an ihrem Halsausschnitt. Bei vielen Frauen, das wusste er, wies das auf höchste Erregung hin. «Ach, Claudia…», sagte er nochmals. «Wart, ich hol uns einen Eierlikör», lachte Claudia in die Kamera. «Lass das Virus wüten – wir feiern jetzt ein bisschen», sagte sie. Dann stand sie auf – und Dr. Jonas Eisendraut konnte einen Blick auf ihren drallen Bärchenpijama-Hintern werfen. Der Glutaeus Maximus, der grösste Muskel am menschlichen Körper. Der Baumwollstoff lag eng an – und der Arzt beneidete richtiggehend den Stoff in Claudias Pospalte. Leider reagierte er zu spät für einen Screenshot. Auf dem Bild waren nur Claudias leerer Stuhl mit dem Wäscheständer im Hintergrund zu erkennen. Doch dann kam sie zurück. Das Pijama-Oberteil hatte sie abgelegt, die Pijama-Hose hatte sie noch an. Spannung muss sein.
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