Telefongeflüster

Ein nicht alltägliches Leben - Teil 26

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Grauhaariger

„Ein nicht alltägliches Leben“ ist die vierte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Sie hat ihren Beginn in der Zeit nach Corona. Aufbauend auf Eine nicht alltägliche Beziehung, den zweiten Band mit Eine nicht alltägliche Ehe und Eine nicht alltägliche Familie.

"-Rufe gehörten für sie und uns alle drei zu dieser Rolle dazu. Patricia wusste, dass ein einfaches „Stopp!" gereicht hätte, das Ganze abzubrechen.

Jetzt kam das Halsband nicht nur optisch ein paarmal mit ins Spiel. Denn Nils, unten liegend, hakte mehrfach seinen Finger in die Öse und zog Patricias Kopf daran das letzte Stückchen zu ihm hinunter. Spielerisch wich Pat seinem Blick immer wieder aus. „Schau mich an!", herrschte Nils sie mehrmals an.

Nachdem wir dann alle drei völlig fertig auf dem Bett lagen, schürte ich Nils' Eifersucht ein wenig an, erzählte Martin weiter. „Verbindest du meiner Sklavin die Augen?", wies ich ihn an und reichte ihm das schwarze Tuch, das ich auch in den Trolley getan hatte.

Martin bemerkte sehr wohl, dass sich seine Frau, fast am anderen Ende der Welt, mit ihrer Süßen beschäftigte. Trotzdem erzählte er weiter: Ich neckte dann Patricia mit einer Erdbeere und begann das gemeinsame Früchteessen mit seeehr intimen Küssen von Neuem. „Meine Sklavin!", ermahnte ich Nils, als er mitmischen wollte. Dass ich dabei mit den Augen zwinkerte und ihm mit meinem Kopf andeutete, näherzukommen, konnte Pat natürlich nicht sehen.

Wir verspritzten dann etwas Prosecco auf Pats Brüste, um ihn sofort wieder aufzulecken. Nils verstand, was ich vorhatte. Und so ergab sich nun das umgekehrte Spiel von vorhin. Jetzt küsste ich seine Frau, während er in ihre Lusthöhle eindrang.

Kurz darauf zog ich mich zurück. Nein, es war mir nicht peinlich, dem Ehepaar beim Sex zuzusehen!
„Fick sie! Fick meine Sklavin!", lachte Martin, an die Szene zurückdenkend, ins Telefon. Und dann flüsterte er ganz intime Worte, an seine Frau gerichtet, ins Telefon, bis Liv mit einem lauten Aufstöhnen ihren Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, überschritt. Kurz darauf gaben sich die Anderssons virtuell einen Kuss, schworen sich ihre Liebe und wünschten sich eine gute Nacht.

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