Diesmal waren alle drei Frauen nackt, denn Timma war bereits im Vorraum auf die Kopulation vorbereitet worden. Sie war entsprechend erwartungsvoll und befolgte nach der üblichen Ehrung der heiligen ALLESGEBENDEN gern dem mit der Oberpriesterin abgesprochenen Ablauf. Sie stieg zwei Stufen hinauf, um den Spermaten mit beiden Händen an seine Pobacken zu fassen und ihn dadurch symbolisch aufzufordern, die Göttin zu verlassen und ihr zu folgen, um sich für ihre Befruchtung bei ihr einzubringen.
Ein heftiges Luftholen ging durch den Tempel bei dieser unzüchtigen, eigentlich verbotenen und nur durch die seligmachende Nähe der Göttin zu rechtfertigenden Berührung des nackten Hinterns eines Mannes.
Die zum Empfang bereite Timma wurde von den beiden fruchtbaren jungen Frauen an den Altar geführt, auf den sie ihren Oberkörper bettete. Phalu hatte sich, der auffordernden Geste folgend, sofort aus der göttlichen Umarmung gelöst, Amfica hatte ihm schnell seine Handfessel wieder angelegt, sodass er nur drei Schritte hinter der ihn lockenden Frau zum Altar folgte. Sein weißes, strammes Glied fand fast von allein den feuchten Eingang des sich vor ihm auf dem Altar präsentierenden jungen Weibes. Nur ein schneller Griff der aufmerksamen Para war nötig, um den erregten Phallus unterhalb der verführerischen Pobacken von Timma in die richtige Höhe zu bringen. Schon hörten alle Frauen im Tempel das gleichmäßige Klatschen des Unterkörpers des Spermaten auf die weichen Arschbacken der geilen jungen Frau, das von einem verdächtig schmatzenden Geräusch ihrer Vagina begleitet wurde. Viele der Zuschauerinnen hatten verstohlen eine Hand zwischen ihren Schenkeln und starrten mit offenem Mund auf das Geschehen am Altar.
Phalu empfand es immer noch als ein recht seltsames Gefühl, so allein mit seinem Becken agieren zu müssen.
Tempelfeier
Bei den Androphoben - Teil 20
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Tempelfeier
Lasst uns das Lob der Fruchtbarkeit singen,
wenn Priesterinnen einen Mann als Begatter bringen.
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