Tempelfeier

Bei den Androphoben - Teil 20

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Tempelfeier

Tempelfeier

Franck Sezelli

Lasst uns das Lob der Fruchtbarkeit singen,
wenn Priesterinnen einen Mann als Begatter bringen.

Gern hätte er die Hüften der Frau gepackt, während er in sie stieß, aber er wusste, welchen Skandal dies auslösen würde. Vielleicht ist Masku deshalb verschwunden, dachte er sich. Er hatte sich in den Augen der hiesigen Frauen ungehörig, wenn nicht sogar höchst sträflich benommen. Ob er noch lebt oder die Entführerinnen ihn in ihrem Hass auf das aggressive Männliche gar umgebracht haben? Nun, besonders sympathisch war ihm dieser junge Geschlechtsgenosse nicht gewesen. Er hatte sich auch ihm gegenüber nicht sehr respektvoll verhalten, war ganz offensichtlich von seiner Jugend, seiner Wirkung auf die Frauen und seiner Potenz sehr eingenommen gewesen. Sein Auftreten kam Phalu arrogant und auch den Feminaten gegenüber wenig angemessen vor. Aber trotzdem wünschte er ihm natürlich nicht den Tod. Er hoffte, dass er noch aufgespürt und gerettet werden konnte.
Phalu wandte den Kopf zu den Frauen im Tempelsaal. Die meisten blickten aufmerksam und durchaus mit einer gewissen Erregung auf ihn und seine Partnerin, aber er sah auch Ekel und Abscheu. Warum kommen dann solche Frauen zu einer derartigen Veranstaltung in den Tempel? Sie wissen doch, was sie hier erwartet, sie sind doch alle Accepi, was schließlich bedeutet, dass ihnen wie der Frau vor ihm irgendwann schon einmal ein Spermat zugeführt worden ist. Und sie ihn empfangen haben. Er schaute wieder auf den schön geschwungenen Rücken der von ihm gefickten Frau. Sie war nass und wand sich unter seinen gleichmäßigen Stößen. Es war immer wieder schön, seinen Stachel tief in die weiche, heiße Liebeshöhle einer Frau zu schieben, so empfand es Phalu.
Aber sonderlich erregend war es diesmal für ihn nicht. Auch die besondere Art der Kopulation mit den Händen auf dem Rücken brachte ihm, im Gegensatz zu den ersten Malen, keinen zusätzlichen Reiz. Gleichmäßig bewegte er sich in der feuchten Vagina der auf dem Altar Liegenden, alle Augen der gläubigen Tempelbesucherinnen auf sich gerichtet. Was machte er hier? Seine Gedanken schweiften ab. Viel lieber wäre er in Grandame, bei Heiba, oder auch bei Kritana. Beide liebte er auf ihre Weise. Aber er war weit weg, in einer anderen Frau. Und machte ihr ein Kind. Jedenfalls war dies das Ziel. Auch wenn er sich im Moment nach dem zärtlichen Zusammensein mit Heiba oder auch mit Kritana sehnte, erfüllte er hier seine Aufgabe gern. Warum auch nicht? Er gönnte der vor ihm Gebückten doch gern ein Kind. Und es war seine Pflicht, der Königin gegenüber und seinem Land. Schließlich war er dazu am Leben, es war seine Bestimmung. Warum sonst haben die Feminaten ihn aufgezogen, in die Schule gehen lassen und ihm ein schönes, beschütztes Leben ermöglicht? Gern gab er seinem Land da auch etwas zurück.
Er sollte sich aber jetzt mehr konzentrieren und seine Aufgabe zu Ende bringen, schalt er sich innerlich. Phalu bog seinen Rücken noch weiter durch und hatte so das Empfinden, noch tiefer zwischen die Schenkel von Timma stoßen zu können. Er schaute sich ihre weißen, weichen Pobacken, ihren Hüftschwung, die leicht gekrümmte Wirbelsäule jetzt genauer an. Es gefiel ihm, was er sah. Wenn er sich weit zurücklehnte, das Becken nach vorn schob, konnte er auch sehen, wie sein weißer, harter Penis zwischen den geschwollenen und geröteten Schamlippen verschwand und wieder auftauchte. Diese Beobachtung verschaffte ihm einen Kick, er spürte, wie sein Glied härter und vielleicht noch größer wurde, und beschleunigte seine Bewegungen. Jetzt wuchs auch seine Erregung, Timma stöhnte in die weiche Unterlage auf dem Altar.
Er verlor sich und verströmte sich in den Tiefen des weiblichen Körpers vor ihm.

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