Tempelfeier

Bei den Androphoben - Teil 20

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Tempelfeier

Tempelfeier

Franck Sezelli

Lasst uns das Lob der Fruchtbarkeit singen,
wenn Priesterinnen einen Mann als Begatter bringen.

Sie bewunderte seine kräftigen leicht behaarten Beine, seine muskulösen Pobacken, den schönen, sonnengebräunten Rücken und die breiten Schultern. Ihre Augen wanderten wieder zu dem für sie besonders anziehenden, kleinen männlichen Arsch. Ein Schauer durchrieselte ihren Körper, als sie erkannte, dass dieser Mann hier direkt vor ihren Augen offenbar so in der Göttin steckte, wie er in wenigen Minuten wohl wieder in ihr stecken sollte. Sie dachte an ihre Eröffnung hier in diesem Tempel und an die gestrige Paarung mit diesem Mann. Bei diesen Gedanken machte sich ein kribbelndes Ziehen zwischen ihren Schenkeln bemerkbar. Sie spürte, dass sie feucht wurde, und es war ihr peinlich.
Sollte sie als fromme Frau nicht Angst und Abscheu vor allem Männlichen empfinden? Aber nein, die Neugier war größer als die anerzogene Angst, vielleicht einen Phallus sehen zu müssen. Ganz oben zwischen den leicht gespreizten Beinen des Spermaten sah sie etwas Weißes. Zuerst dachte sie, das ist der Phallus, der die Göttinnenstatue fickt, aber dann besann sie sich ihrer schwachen anatomischen Kenntnisse und identifizierte das kleine Stück des männlichen Genitals, das sie erblickt hatte, als den Samenbeutel, aus dem der ihr zugedachte Anteil kommen würde. Erneut wurde ihr ganz seltsam und heiß zwischen den Beinen.
Schnell fiel sie auf die Knie, wie dies ihre beiden Begleiterinnen bereits getan hatten und sprach ein stummes Gebet. Dann erhoben sich die drei Frauen, die Schwangere öffnete den Gürtel von Innocenta und deren Gewand und ließ es zu Boden gleiten. Die nun ebenfalls nackte junge Frau ging auf den Altartisch im vorderen Teil des Altarraums zu, wo sie bereits von Para erwartet wurde. Sie wurde auf den für den Begattungsritus präparierten Tisch gebettet.

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