„Was hältst du davon, wenn wir uns hier bei dir zuhause einen gemütlichen Abend zu zweit machen? Wir könnten etwas zu essen bestellen. Magst du gerne Sushi?“
„Ja, aber…“ Ich wollte ihr eigentlich durch die Blume mitteilen, dass ich nach den aufregenden Ereignissen der letzten 24 Stunden eigentlich eher ein Bedürfnis nach Ruhe und Entspannung hatte, aber dann zog Gloria unvermittelt ihre Trainingshose aus und stand plötzlich in Ninas blanker Strumpfhose vor mir. Das reichte, meine Meinung komplett zu drehen… „Was ‚aber‘?“
„Schon gut, ich habe gerade soeben meine Meinung geändert.“
„Darf ich bei dir duschen? Ich habe seit heute Morgen diese verschwitzte Trainingskleidung an. Klamotten zum Wechseln habe ich ja in meiner Tasche.“
„Tu dir keinen Zwang an und fühl‘ dich wie zu Hause.“ Ungeniert zog sie sich komplett aus und steuerte mein Badezimmer an. Während Gloria duschte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, an ihrer getragenen Strumpfhose intensiv zu schnüffeln und das wundervolle Aroma ganz in mich aufzunehmen.
Gloria hatte ihre Dusche kurz darauf beendet und begann sich vor meinen Augen anzuziehen: sauberer BH, sauberes Höschen – „Oh Mist, jetzt hab’ ich nur Socken dabei. Du hast nicht zufällig irgendwo eine saubere Strumpfhose?“
„Eine? Du hast die freie Auswahl aus über 200 Stück!“ Ich zog die Schubladen meines Kleiderschranks auf, in denen meine komplette Strumpfhosensammlung verstaut war. Gloria staunte nicht schlecht. „Nina hat mir zwar erzählt, dass du die Dinger immer schon gerne getragen hast und auch genug eigene hast, aber mit so einer Riesenmenge hatte ich nicht gerechnet. Wahnsinn!“ Gloria suchte sich irgendeine schwarze Strumpfhose aus. Sie passte ihr wie angegossen.
Tenniscracks
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