„Ich weiß gar nicht, was du meinst“, gab Gloria grinsend zurück.
„Wahrscheinlich ruft er morgen Abend bei mir an und fragt, ob ich nicht wieder bei ihm bestellen möchte,“ antwortete ich.
„Dann sag Bescheid, ich komme vorbei.“
Wir ließen uns die Sushi schmecken.
„Lust auf Nachtisch?“ fragte Gloria.
„Ja, immer. Was gibt’s denn?“
„Lass dich überraschen. Leg dich einfach direkt am Sofa rücklings auf die Erde.“
Ich tat, wie mir geheißen, und sodann begann sie mit ihren schwarzen Nylonfüßen ausgiebig mein Gesicht zu verwöhnen und hielt mir immer wieder auch die bestrumpften Füße fest unter die Nase. Manchmal machte sie mit ihren Füßen auch einen Abstecher zwischen meine Beine, um nachzuschauen, ob es mir nach wie vor gefiel. Was für eine Frage!
Diese „Spezialbehandlung“, wie Gloria sie nannte, machte mich so unglaublich heiß, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und ihr vorschlug, ins Schlafzimmer zu gehen, wo ich dann hemmungslos über sie herfiel und sie so richtig ordentlich durchvögelte.
Wir ließen diesen aufregenden Tag dann ruhig ausklingen. Als Gloria um halb zehn die Augen zufielen, merkte auch ich, wie sehr mich die turbulenten Ereignisse geschlaucht hatten, und ich begleitete sie ins Bett. Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte, war Gloria – man ist geneigt zu sagen: natürlich – bereits aufgestanden. Ich traf sie im Wohnzimmer an, wo sie auf ihrem Handy herumspielte. Sie trug – abgesehen davon, dass sie den Pullover gegen ein Pyjama-Oberteil ausgetauscht und den BH ausgezogen hatte – immer noch das Gleiche wie am Abend. Ihre Nylonfüße ruhten verführerisch auf meiner Couch und inspirierten mich gleich wieder zu einer Fußmassage, die sie sichtlich genoss. Irgendwann meinte sie dann: „Meine Spezialbehandlung gestern hat dir ja sehr gefallen. Möchtest du vielleicht noch eine?
Tenniscracks
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