Tenniscracks

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Erwin G. Burmeister

“ Begeistert stimmte ich zu, und sie verwöhnte mich anschließend wieder mit ihren Nylonfüßen im Gesicht und an diversen anderen Körperteilen. Wieder machte mich die Spezialbehandlung so richtig heiß, und wieder trieben wir es anschließend erneut miteinander.

Nun war es aber Zeit für ein Frühstück. „Setz dich einfach ganz entspannt hin und schau zu, wie ich das Frühstück zubereite“, säuselte Gloria. Das tat ich nur zu gerne. Ihr Anblick in der blanken schwarzen Strumpfhose war einfach nur ein Genuss. Das gleiche galt für das Frühstück, für das wir uns ordentlich Zeit ließen.

Nun aber war es Zeit für sie, nach Hause zu fahren.
„Es war wunderbar“, meinte sie, und ich konnte ihr da nur aus vollem Herzen zustimmen.
„Was ist mit deiner Strumpfhose?“ fragte sie.
„Wenn du möchtest, schenke ich sie dir,“ antwortete ich. „Dafür darfst du mir die von Nina da lassen.“
„Aber gerne!“ Wir nahmen Abschied voneinander, und nun – es war gerade 9 Uhr morgens – konnte ich endlich einmal so richtig durchatmen. Herrlich! Was war das mal wieder für ein tolles Erlebnis gewesen. Den kompletten Sonntag würde ich nun ganz für mich alleine haben, um nun endlich alles in Ruhe Revue passieren zu lassen, was geschehen war. Dachte ich.

Matchball

Ich hatte mich intensiv in die Arbeit gestürzt, um meine Wohnung ein wenig auf Vordermann zu bringen. Schließlich hatte ich dazu an diesem Wochenende noch keine Gelegenheit gehabt, meine beiden Geliebten hatten mich zu sehr auf Trab gehalten. Plötzlich klingelte mein Mobiltelefon: es war Nina. „Hallo Lutz! Geht es dir gut? Was machst du gerade?“
„Hallo Nina. Danke, es geht mir gut. Ich hatte einen wunderschönen Abend gestern. Gerade kümmere ich mich um meine Wohnung. Hast du eure Karnevalsfeier gut überstanden?“
„Ja, alles in Ordnung. So wild war es nicht.

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