Wahrscheinlich habt ihr lange überlegt, wie ihr es schafft, dass Gloria sich eine Strumpfhose anzieht, ohne allzu dick aufzutragen.“
„Das war meine Idee. Natürlich waren in der Halle noch jede Menge Plätze frei. Aber manchmal muss man zu kleinen Flunkereien greifen, wenn man sein Ziel erreichen will. Du glaubst ja gar nicht, was ich dafür alles auf mich nehmen musste. Gloria ist nun wirklich eine lausige Tennisspielerin!“
Als ich ihr von Glorias Footjob in ihrer Küche erzählte, merkte Nina an, das sei wiederum Glorias Idee gewesen.
„Ich hatte ihr natürlich von meiner Bestrafung erzählt, nachdem ich dich in meiner Strumpfhose erwischt hatte. Das gefiel ihr so gut, dass sie es als idealen Einstieg gleich übernommen hat. War sie gut?“
„Viel besser als du!“
Schon warf mir Nina ein Sofakissen an den Kopf.
„Freundchen! Pass auf, was du sagst,“ erwiderte sie grinsend. „Sonst musst du gleich ausdauernd an meinen Stinkestrümpfen riechen. Wie du weißt, kenne ich mich mit Bestrafungen aus!“
Ich erwähnte anschließend die schier endlose Fußmassage am Mittag und Nachmittag auf Ninas Couch und wie Gloria nicht genug davon bekommen konnte. Ich erzählte, wie verblüfft ich war, als ich nach Hause gekommen war und Gloria dort schon auf mich gewartet hatte. Nina grinste verschmitzt.
„Tja, wir machen keine halben Sachen. Hast du wirklich geglaubt, du wärst mit einem Footjob und einer Fußmassage davongekommen? Nein, wenn dann planen wir auch gleich das volle Programm.“
Ich schilderte, wie Gloria bei mir duschte und ich ihr eine Strumpfhose von mir gab. Als ich die Begebenheit mit dem Sushi-Auslieferungsfahrer erwähnte und wie Gloria, nur mit Pullover und schwarzer Strumpfhose bekleidet, megacool und als sei es das normalste von der Welt, die Essenslieferung entgegennahm, brach Nina in schallendes Gelächter aus.
Tenniscracks
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