Tenniscracks

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Erwin G. Burmeister

“ Ehrlich gesagt, gefiel mir Ninas derzeitiges „Kostüm“, Hoodie mit Strumpfhose, bereits so gut, dass sie es auch hätte anbehalten können. Aber die Neugier siegte, und ich bat sie, sich umzuziehen.

Nach wenigen Minuten kehrte Nina zurück. Im ersten Moment hatte ich sie kaum erkannt. Auf ihrem Kopf trug sie ein fesches Schiffchen. Die schönen hellblond nachgefärbten Haare hatte sie zu einem sexy Dutt zusammengebunden. Die Augen waren aufregend geschminkt, die Wimpern künstlich verlängert, der Lippenstift geradezu aufdringlich rot. Dazu ein zusammengeknotetes rotes Halstuch, eine weiße Bluse, ein dunkelblauer Blazer, ein gefährlich kurzes Röckchen in der gleichen Farbe, eine elegante schwarze Strumpfhose: Vor mir stand eine Stewardess aus dem Bilderbuch. Nur Schuhe trug sie nicht, denn bekanntlich liebe ich es, wenn sie nur auf Strümpfen unterwegs ist.

„Ich sehe schon, es gefällt dir“, bemerkte sie, als sie meinen Blick, meinen vor Staunen offenen Mund und mein seliges Lächeln bemerkte. „Nina, das ist ja … wow! Das toppt alles, was ich bisher an dir gesehen habe.“ Lasziv tänzelte sie vor mir herum, bewegte sich fast so elegant wie eine echte Stewardess. Unter ihrem viel zu kurzen Rock, der bei ihren Bewegungen immer wieder nach oben schwappte, war deutlich das verstärkte Höschenteil ihrer schwarzen Strumpfhose zu sehen. Rauf und runter: bewegte sich Ninas Rock nach unten, verschwand es, um gleich danach wieder für einen Moment sichtbar zu werden. Ein neckisches Spiel mit einem wunderbar erotischen modischen Fauxpas. Ich konnte eh schon kaum an mich halten, aber das immer wieder aufblitzende verstärkte Höschenteil machte mich völlig fertig. Willenlos folgte ich ihrer Aufforderung, mich rücklings auf den Boden zu legen, so dass sie nun im Stehen ihre „Spezialbehandlung“ à la Gloria an mir durchführen konnte.

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