Nun bist du fällig! Bisher wollte ich ja noch Gnade vor Recht ergehen lassen, aber jetzt muss ich dich leider empfindlich bestrafen.“ Es fiel Gloria sichtlich schwer, ernst zu bleiben und ein möglichst böses Gesicht zu machen. Einfach nur niedlich. „Zieh jetzt bitte sofort deine Hose aus. Und dann ziehst du die Unterhose so weit runter, dass ich die Strafe unmittelbar an deinem kleinen Freund vollziehen kann.“ Auch sie schlüpfte aus ihrer Trainingshose heraus und begann nun, immer noch auf den eigentlich nicht besonders bequemen Küchenstühlen, mein Glied in der Strumpfhose mit ihren Nylonfüßen zu massieren.
Dies sowie ihr – für mich neuer – Anblick in der blanken Strumpfhose brachte mich schnell in Wallung. Besonders schmerzhaft oder heftig fiel ihre Bestrafung, nimmt man diejenige von Nina wenige Tage zuvor zum Maßstab, freilich nicht aus. Sie ging eher sanftmütig und zartfühlend zur Sache, aber mit nicht minder durchschlagendem Erfolg. Als mein Sperma zu fließen begann, hielt ich es für unklug, es einfach so in meine Strumpfhose laufen zu lassen, und im Gegensatz zu Nina machte Gloria auch keine Anstalten, es mit ihren Füßen aufzusaugen. Der Geruch hätte uns sicherlich verraten, wenn Nina nach Hause gekommen wäre – wobei ich mir sicher war: Sie wusste natürlich, was wir hier treiben würden, es war ja alles im Drehbuch festgelegt (wie sie mir später auch gestand). Also wäre es eigentlich auch egal gewesen. Wir wollten es allerdings nicht zu offensichtlich machen, und so wischte ich die Bescherung mit Küchenkrepp ab.
Wir zogen uns beide wieder an und räumten ein wenig in der Küche auf. Im Anschluss machten wir es uns in Ninas Wohnzimmer auf der Couch bequem, wobei Gloria ihre Füße wiederum auf meinen Schoß legte, so dass ich sie ausgiebig massieren konnte.
Tenniscracks
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