Mittlerweile bedurfte es dazu keiner Worte mehr.
Weder Gloria noch ich konnten genug davon bekommen, es war einfach nur himmlisch. Zwar massierte ich Nina ebenfalls oft genug ausdauernd die Füße, auch manchmal nach dem Sex. Aber besonders lange dauerte das nie, denn sie verlor irgendwann recht schnell wieder die Lust daran. Nicht so Gloria, die sich erkennbar wohl fühlte und mir dies auch immer wieder zu verstehen gab.
Nicht einmal, als Nina nach Hause kam, beendeten wir unser Stelldichein, sondern machten ungeniert weiter. Es interessierte Nina überhaupt nicht, was wohl auch daran lag, dass sie in überaus prächtiger Stimmung war: Ihre Mannschaft hatte einen großartigen Sieg errungen, und sie als Spitzenspielerin hatte daran maßgeblichen Anteil gehabt. Wir gratulierten ihr beide herzlich. „Normalerweise würde ich jetzt eine Flasche Sekt mit euch trinken, aber das holen wir irgendwann einmal nach.“ Kurz darauf ging sie duschen, und ich widmete mich weiter Glorias Füßen.
Nina blieb lange weg, gefühlte anderthalb Stunden. Ich massierte und massierte, bekam schon langsam Schmerzen in Händen und Unterarmen, aber Gloria wollte einfach nicht, dass ich aufhörte, und auch ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.
Bald sahen wir dann, warum Nina so lange gebraucht hatte: Sie hatte die Gelegenheit genutzt, nach dem Duschen sogleich ihr Karnevalskostüm anzuziehen. Was ich da sah, verschlug mir glatt die Sprache. Klar, Nina war eh schon eine heiße Braut, und ich hatte sie schon oft in knappen Outfits und aufregenden Strumpfhosen gesehen. Aber das hier war die Krönung. Sie hatte sich als Zwanzigerjahre-Vamp verkleidet: Glitzerstirnband, glitzerndes, extrem kurzes Pailettenkleid, Federboa, lange schwarze, durchsichtige Spitzenhandschuhe und – wie konnte es anders sein – eine atemberaubende schwarze Strumpfhose.
Tenniscracks
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Tenniscracks
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