„Auf jeden Fall zufriedenere Mitarbeiter, die weniger Überstunden leisten müssten. Und“, Petra hatte sich diese Antwort zurechtgelegt, „Gegebenenfalls ein wenig Umsatzsteigerung!“
Ihr Gegenüber lächelte. „Ich dachte eigentlich an etwas nur für mich.“
„Was möchten Sie denn dafür?“ fragte Petra forsch.
„Lassen sie sich was einfallen!“
Petra überlegte kurz, stand auf, griff unter den Rockteil ihres Kleides, zog ihren Slip herunter und stieg heraus. „Vielleicht“, sich kurz auf die Unterlippe beissend drückte sie ihm das Teil ihrer Spitzenunterwäsche in die Hand, „möchten Sie mich?“
Clemens Mühlberger erhob sich aus seinem Sessel. Sekundenlang sahen sie sich gegenseitig tief in die Augen. „Wird sie uns stören?“ Petra deutete dabei mit ihrem Kopf auf die Eingangstüre. Er verneinte mit einem Kopfschütteln. Petra setzte sich auf den Besprechungstisch, lehnte sich zurück, so dass sie sich auf ihren Ellenbogen abstützten konnte.
„Komm!“
Clemens ging auf die Frau zu. Er legte beide Hände auf ihre Knie. Ganz langsam schob er diese höher. Er fühlte die weiche Haut ihrer Schenkel. Höher und höher glitten seine Handflächen, bis die Fingerspitzen der linken und rechten Hand praktisch gleichzeitig ihre Schamlippen berührten. Die Härchen störten ihn nicht, nein, er liebte intimbehaarte Frauen. Mit dem Antippen ihrer Scham biss sich Petra erneut auf ihre Unterlippe.
Sie fand es sehr spannend, in einem fremden Büro sich so zu präsentieren. Das Hochgleiten seiner Finger an den Innenseiten ihrer Oberschenkel war an Geilheit kaum zu überbieten. Seine Finger, die ihre Spalte teilten und durch ihre Nässe glitten, wussten genau, wie diese Frau erregt werden wollte. Petra nahm ein Bein hoch und stemmte den Fuß mit der Sandalette sanft gegen seine Brust. Sie erleichterte ihm damit den Zugang zu ihrem Anus.
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