Termin beim Geschäftsführer

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Termin beim Geschäftsführer

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Grauhaariger

„Geh Du mal hin,“ meinte Petras Kollegin und Fillialleiterin, „ich hab ja nur noch ein gutes halbes Jahr. Da kannst Du das Verhandeln mit dem Neuen schon mal üben. Ich denke, wir bekommen sowieso niemanden.“ Sie schickte ihre Stellvertreterin, die bereits die Zusage als ihre Nachfolgerin in der Fillialleitung bekommen hatte, zu einem Gespräch mit dem neuen Geschäftsführer des Franchiseunternehmens. Petra hatte vor etwa drei Jahren ihr BWL Studium abgeschlossen und besetzte seither den Stellvertreterposten des Baumarktes. Dieser Markt ist einer von 6 Märkten des Unternehmens.

„Frau Jung“ kündigte die Vorzimmerdame Petra beim Geschäftsführer des Frenchising-Unternehmens an und liess sie eintreten.

„Guten Tag. Es freut mich Sie kennenzulernen.“ Petra stutzte ein wenig, nahm aber doch die dargereichte Hand. Die Sekretärin wunderte sich, dass ihr Chef ohne die Besucherin zu fragen einen Kaffee und ein Wasser für diese orderte.

Nachdem Petra einen Platz angeboten bekam meinte Herr Mühlberger: „Nun Frau Jung, was führt Sie zu mir. Ihre Chefin wollte nur einen Termin, verriet aber nicht, worüber wir sprechen werden.“

Geschäftsmäßig unterbreitete Petra die Zahlen ihrer Filliale. Sie wurde unterbrochen durch die Vorzimmerdame, die den gewünschten Kaffe und das Wasser brachte. „Ich möchte jetzt unter keinen Umständen gestört werden, Frau Kramer!“ wies der Geschäftsführer seine Sekretärin an und meinte zu Petra: „Fahren Sie fort.“

Nach weiteren Ausführungen über die Lage ihres Marktes kam sie nach langen Minuten auf den eigentlichen Grund ihres Termines zu sprechen: „Wir sind personell am Anschlag und bräuchten noch zwei Minijobber oder noch besser eine Teilzeitkraft.“

Jetzt war es raus. Wie würde er reagieren?

„Hmmm“ meinte der Angesprochene. „Wenn ich Euch diesen Wunsch erfülle und diese Stellen genehmige“, er machte eine kurze Denkpause, „was würde ich im Gegenzug dafür bekommen?“

„Auf jeden Fall zufriedenere Mitarbeiter, die weniger Überstunden leisten müssten. Und“, Petra hatte sich diese Antwort zurechtgelegt, „Gegebenenfalls ein wenig Umsatzsteigerung!“

Ihr Gegenüber lächelte. „Ich dachte eigentlich an etwas nur für mich.“

„Was möchten Sie denn dafür?“ fragte Petra forsch.

„Lassen sie sich was einfallen!“

Petra überlegte kurz, stand auf, griff unter den Rockteil ihres Kleides, zog ihren Slip herunter und stieg heraus. „Vielleicht“, sich kurz auf die Unterlippe beissend drückte sie ihm das Teil ihrer Spitzenunterwäsche in die Hand, „möchten Sie mich?“

Clemens Mühlberger erhob sich aus seinem Sessel. Sekundenlang sahen sie sich gegenseitig tief in die Augen. „Wird sie uns stören?“ Petra deutete dabei mit ihrem Kopf auf die Eingangstüre. Er verneinte mit einem Kopfschütteln. Petra setzte sich auf den Besprechungstisch, lehnte sich zurück, so dass sie sich auf ihren Ellenbogen abstützten konnte.

„Komm!“

Clemens ging auf die Frau zu. Er legte beide Hände auf ihre Knie. Ganz langsam schob er diese höher. Er fühlte die weiche Haut ihrer Schenkel. Höher und höher glitten seine Handflächen, bis die Fingerspitzen der linken und rechten Hand praktisch gleichzeitig ihre Schamlippen berührten. Die Härchen störten ihn nicht, nein, er liebte intimbehaarte Frauen. Mit dem Antippen ihrer Scham biss sich Petra erneut auf ihre Unterlippe.

Sie fand es sehr spannend, in einem fremden Büro sich so zu präsentieren. Das Hochgleiten seiner Finger an den Innenseiten ihrer Oberschenkel war an Geilheit kaum zu überbieten. Seine Finger, die ihre Spalte teilten und durch ihre Nässe glitten, wussten genau, wie diese Frau erregt werden wollte. Petra nahm ein Bein hoch und stemmte den Fuß mit der Sandalette sanft gegen seine Brust. Sie erleichterte ihm damit den Zugang zu ihrem Anus.

Zuerst benutzte Clemens alle seine Finger, um Petra zu reizen. Bald schon zog er jedoch eine Hand zurück, um seine Hose zu öffnen und diese nach unten zu streifen. Steinhart und aufgerichtet reckte sich sein Schwanz der liegenden Frau entgegen. Niemals hätte er damit gerechnet, dass sie so reagieren würde. Er fand es rattenscharf, als sie unter ihr Kleid fasste und sich ihres Höschens entledigte. Erst dachte er, dass ihr Slip ihr Geschenk an ihn wäre. Als sie sich aber dann auf den Tisch, auf seinen Besprechungstisch, legte und sich ihm anbot – unfassbar!

Da sie mit ihrem Po auf dem Stoff ihres Kleides lag, war es ein Leichtes für ihn, diese Frau an den Hüften zu fassen und zur Tischkante heranzuziehen. Clemens konnte und wollte nicht länger warten. Er musste sie jetzt haben! Sie umklammerte mit ihren Beinen sein Becken während sein Phallus in sie eindrang.

Petra gefiel es, ohne Fragerei herangezogen und genommen zu werden. Dass er kein Kondom benutzte bereitete ihr keine Gedanken. Sie vertraute ihm.

Es war ein heftiger Fick. Ohne Streicheln, ohne schmusen, ohne Küsse. Nur ficken. Selbst ihre Brüste waren in Kleid und BH verpackt. Einmal zog sich Clemens aus ihr zurück und drehte Petra zur Seite. Sie verstand, zog ihre Beine an und bot ihm so Po und Fötzchen in exponierter seitlicher Lage an. Sofort steckte sein Zepter wieder in ihrer Lusthöhle. Petra hatte zwar erwartet, dass er in ihr Schokodöschen eindringen würde, war dann aber in Anbetracht des fehlenden Gleitgels ganz erleichtert, dass er doch wieder die ‚richtige‘ Körperöffnung benutzte. Unvermindert stiess er wieder und wieder zu. Sie stellte sich vor, die Vorzimmerdame würde plötzlich im Raum stehen…

Diese Vorstellung brachte Petra um ihre Beherrschung. Und ihr heftiges Stöhnen, ihre Kontraktionen und nicht zuletzt ihr Gesichtsausdruck trieben auch Clemens zum Höhepunkt. Fünf, sechs Schübe seines Spermas spritzte er in diese geile Frau.

Petra liess sich entspannt und vorsichtig auf die Tischplatte zurückfallen. Wie immer nach einem tollen Orgasmus hatte sie einen verklärten Blick und sehr entspannte Gesichtszüge.

„Das war geil!“ stellte Clemens nach einem Moment der Erholung fest. „Ja“ hauchte Petra, „das war es!“

Die attraktive Frau setzte sich nach Augenblicken der Erholung auf. „Darf ich davon ausgehen, dass wir die Genehmigung bekommen, unser Personal aufzustocken?“ Sofort war Petra wieder ins Geschäftsmäßige übergegangen.

Clemens grinste. „Versprechen muß man einlösen!“ bemerkte er.

„Dann ist meine Mission hier beendet,“ stellte Petra fest, „und ich will nicht länger stören. Sie rutschte von seinem Besprechungstisch und bückte sich nach ihrem Slip. Clemens hatte seine Hosen wieder nach oben gezogen und wollte gerade einen Anlauf machen, seine Angestellte in den Arm zu nehmen und ihr einen Kuss abzuringen. Diese hatte sich durch eine geschickte Körperdrehung seiner Annäherung entzogen und die Türe zum Vorzimmer geöffnet. Zu gerne hätte Clemens sie noch eine Weile bei sich gehabt. So stand er jetzt im Türrahmen und dachte sich: <eine Wahnsinnsfrau>!

Mit dem, was dann geschah hätte er niemals gerechnet. Petra drehte sich um, kam nochmal auf ihn zu, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn. Keck drückte sie ihm ihren Slip, den sie in ihrer Faust gehalten hatte, in die Hand. „Du bringst ihn doch nachher mit?“

Im Gehen meinte Petra zu seiner Vorzimmerdame, die aufmerksam das Geschehen beobachtet hatte: „Nur damit keine Gerüchte entstehen: Mein Mann, mein Slip und ja, wir haben gerade miteinander gefickt!“

Clemens konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und stellte sich vor, dass seine Geliebte den Rest des Tages ohne Höschen herumlaufen wird. Er war sich bewußt, dass er seiner Sekretärin eine Erklärung schuldig war und meinte trocken: „Ist sie nicht klasse, meine Verlobte!“

Er ging zurück in sein Büro und blickte nachdenklich auf den ovalen Tisch. Bei jeder Besprechungsrunde würde er von nun an daran denken müssen wie das war, mit seiner Frau auf diesem Möbelstück…

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