„Du wirst mich nie wieder versohlen, Charlene! Sag, was du von mir willst und lass mich dann in Ruhe. Ich führ jetzt ein ruhiges Leben und hab keine Lust mehr auf etwaigen Stress…“ Sie lachte auf.
„Schon gut, Sidney! Ich wollte nur sehen, wie es dir geht. Schon der alten Zeiten wegen. Nichts für ungut, Süße! Wenn du keinen Bock auf deine alte Freundin hast – kein Problem! Ich bin ja versorgt!“
Sie riss Cheyennes Hosenbund nach unten, entblößte dabei ein Viertel ihres Hinterns. Die Blondine schrie erschrocken, da Charlene ziemlich brutal vorging. Sie griff mit der Hand nach Cheyennes String, den sie nun in die andere Richtung zerrte. Cheyenne kniff den Mund zusammen, weil es wohl ziemlich schmerzhaft war. So kannte ich Charlene! Sie spielte gerne mit ihren Girls, nahm dabei keinerlei Rücksichten. Cheyenne stöhnte, da ihr Charlene einen prachtvollen Wedgie verpasste.
Einige der Gäste sahen fasziniert zu, wie sie das Mädchen misshandelte. Eloise und Sandy kicherten albern, was ich schon immer ziemlich doof fand. Diese devote Grundhaltung gegenüber Charlene hatte mich dazu gebracht, aus der Gang auszusteigen. Das war auch der Hauptgrund, weshalb ich mir die Haare abrasiert hatte. Ich wollte dieser Frau nicht mehr gefallen! Ich scharrte mit meinen Absätzen im Straßenstaub, spürte die sengende Hitze auf meinen nackten Schenkeln. Ich trug die knappsten Shorts, die man sich nur denken kann. Meine Pobacken quollen unter den abgeschnittenen Beinchen hervor, wenn ich mich leicht nach vorne beugte. Ich war sehr schlank, dazu wohlgerundet. Damit will ich nur sagen, dass ich mir so ein Outfit durchaus erlauben konnte. Mein offenes, kariertes Hemd bedeckte die kurze Jeans, da es einen kleinen Tick länger war. Ich trug ein enges, weißes Top drunter, durch das man meine Nippel sehen konnte. Nein, ich trug keinen BH.
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