Charlene gab Cheyennes String frei. Die Arme richtete erst einmal die Unordnung in ihrer Furche, wobei sie sich in den hinteren Hosenbund fassen musste. Ich spürte ganz deutlich, dass sie mich nie in Ruhe lassen würde. Es gab nur einen Ausweg, um mich aus ihren Klauen zu befreien. Ein Duell!
Charlene war eine Wildkatze und ich gehörte auch zu dieser vom Aussterben bedrohten Tierart. Bei unserer Auseinandersetzung sollte kein Blut fließen, auch wenn Charlene ein gefährliches Biest war.
Hierbei ging es aber um etwas anderes, als eine Schießerei oder einen Messerkampf. Ich schlug vor:
„Wollen wir die Sache zwischen uns ein für alle Mal klären? Frau gegen Frau, Charlene, wäre das nichts? Wir machen einen kleinen Ringkampf, gleich heute Abend. Es ist ja schön warm heute, da könnten wir es doch auch am Strand austragen? Diejenige, die verliert, wird der Siegerin eine Woche lang gefällig sein müssen! Das dürfte dir doch bestimmt gefallen, oder Charlene? Eine ganze Woche!“
Ihr Grinsen entsprach beinahe dem eines Ochsenfrosches. Die Süße freute sich augenscheinlich auf diesen Fight. Charlene erklärte sich einverstanden. Ich schluckte, da sie wirklich sehr kräftig war.
Sie machte sich auch gleich lustig, indem sie mir androhte: „Okay Honey! Ich werde dir deinen kleinen Arsch versohlen. Das wird mir Spaß machen, ganz bestimmt! Vor allem wenn du danach eine Woche lang im Schürzchen herumläufst, um mir meine Drinks zu servieren. Das steht dir sicher gut!“
Die anderen Weiber lachten schallend! Wir verabschiedeten uns, indem wir unsere Fäuste aneinander stießen. Ich lief betont langsam weg, ließ dabei aufreizend mein Becken kreisen. Was glaubte diese Schlampe denn? Ich hatte mich in Form gehalten, fühlte mich topfit. Selbstzweifel durfte ich mir nicht erlauben, wenn ich nicht zu Charlenes Sklavin mutieren wollte. Ich musste tatsächlich um meine Freiheit kämpfen! Das war der Preis, den ich für mein unstetes Leben zu zahlen hatte. Ich war nun 27 geworden, versuchte mir hier etwas aufzubauen. Das Abhängen mit den Chicks hatte Spaß gemacht, aber diese Zeiten sollten endgültig vorüber sein. Spätestens heute Abend am Strand. Zuhause durchwühlte ich meine Klamotten, um einen geeigneten Kampfdress zu finden.
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