Ich entschied mich für meinen Tennisrock, da er einfach am bequemsten war. Tennis spielte ich gar nicht, aber ab und zu Badminton. Das kurze, weiße Röckchen war gut geeignet, um mit Charlene zu ringen. Als Oberteil sollte ein Bustier genügen, da es schön eng am Körper anlag. Ich kannte Charlenes fiese Tricks! Sie würde nach jedem Stofffetzen greifen, wenn es eng für sie werden sollte.
Diesen Gefallen mochte ich ihr nicht tun! Auf Schuhe konnte ich verzichten, da unser Kampf auf Sand stattfinden sollte. Ich zog mich aus, ölte mich wie ein Gladiator am ganzen Körper ein. Mir war klar, dass Charlene dasselbe machte. Einen glitschigen Gegner konnte frau nicht so gut packen! Als dies erledigt war, schlüpfte ich in mein Höschen. Es handelte sich um einen klassischen Baumwollslip mit einem geringen Elasthan-Anteil. Ideale Sportunterwäsche für den Nahkampf! Mir rutschte schon ein bisschen das Herz ins Höschen, als ich an den bevorstehenden Zweikampf dachte. Charlene war eine hartgesottene Bitch, die alle schmutzigen Kniffe kannte. Ich war froh, dass ich meine Haare stoppelkurz hatte. So konnte mich Charlene wenigstens nicht am Pferdeschwanz packen, den ich mir früher sicher gemacht hätte. Charlenes feuerrotes Haar endete an ihrem Halsansatz, um dann in gleichlangen Spitzen auf ihr markantes Kinn zuzulaufen. An den Haaren ziehen konnte ich sie also kaum. Ich strich mir über die Pobacken, da ich so eine Ahnung bekam. Sie würde mich garantiert übers Knie legen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekam! Charlene konnte einen Mädchenhintern in große Verlegenheit bringen, wie ich noch aus eigener, schmerzvoller Erfahrung wusste. Ich musste also gut auf meinen Popo aufpassen! Ich betrachtete mich im Spiegel. Was ich sah, gefiel mir sehr gut. Ich war ein durchtrainiertes, sportliches Mädchen, wobei ich durchaus weibliche Formen besaß.
Die schwarzen, millimeterkurzen Haare gaben mir etwas Gefährliches, das ich nicht als Nachteil empfand.
The Girls are back in Town
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