Eloise erklärte die Regeln, die darin bestanden, dass es so gut wie keine keine gab. Waffen waren verboten, das ja. Ansonsten erlaubte uns der Kodex einiges. Wir durften uns kratzen, beißen, die Höschen vom Hintern ziehen. Diejenige, die am Ende auf dem Rücken lag, hatte den Kampf verloren.
Die Mädchen klatschten in die Hände, während Charlene und ich uns umkreisten. Ich sah ein paar Männer, die sich im Hintergrund aufhielten. Es waren jüngere Typen aus der Stadt, denen es wohl Spaß machte, zwei kämpfenden Weibern zuzuschauen. Als ich darüber nachdachte, packte Charlene nach meinem Rock. Sie riss derart an dem elastischen Bund, dass ich vornüber auf die Knie fiel. Das war ein schlechter Einstieg für mich, wie sich gleich herausstellen sollte. Charlene sprang auf meinen Rücken, klemmte mich zwischen ihren Schenkeln ein. Da mein kurzes Röckchen nach oben rutschte, konnte sie mir in den Slip greifen. Ich kniete hilflos im Sand, während Charlene meinen Po entblößte.
Sie zog mir das Höschen stramm, brachte so meine Pobacken zum Vorschein. Das fiese Weib versohlte mich abwechselnd, deckte mich links und rechts mit Hieben ein. Mein Arsch brannte böse.
Charlene riss mir das Röckchen vom Leib, warf es in Richtung der Mädels. Eloise fing es behände auf.
Nun galt es cool zu bleiben, was ziemlich schwer fällt, wenn einem gerade der blanke Hintern versohlt wird. Die Mädels pfiffen und johlten, als ihre Hand immer wieder aufs Neue meinen Arsch besuchte. Die Hitze auf meinem Popo stieg an. Ich nahm meine verbliebene Energie zusammen, um mich aufzurichten. Nun stieß ich mich mit aller Kraft nach oben, drückte meine Hände in den warmen Sand. Wie ein sich aufbäumendes Pferd warf ich meine Reiterin ab, die nun ihrerseits auf dem Bauch landete. Nun sprang ich auf Charlene drauf, setzte mich mit meinem nackten Po auf ihren Rücken. Sie strampelte mit den Beinen, aber das nutzte ihr nichts. Jetzt hatte ich ihren dicken Hintern vor Augen, der sich plastisch unter den Leggins abzeichnete. Ich konnte ihr unmöglich dieses knallenge Ding ausziehen, musste daher zu anderen Mitteln greifen. Charlene brachte mich durch ihre Zappelei auf eine Idee. Auf ihrem prall gespannten Hosenboden gab die Naht nach, was ich mit kundigem Frauenblick gleich erkannt hatte. Meine Finger griffen zu, um die süße Schwachstelle offenzulegen.
Charlene tobte, als sie meinen Plan durchschaute. Es machte einmal kurz Ratsch und schon hatte ich ihren Popo hälftig befreit. Jetzt grinste ich, als ihr Nackter zum Vorschein kam. Charlene hatte auf ein Höschen verzichtet, sich nicht einmal einen String untergezogen. Sie hatte aber auch so ein Pech!
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