Es sah schon ein bisschen lächerlich aus, wie ihre rosigen Backen aus der Sporthose quollen. Den Männern schien es zu gefallen, was sie lautstark kundtaten. Die weiblichen Gangmitglieder spitzten dagegen missbilligend die Lippen, als ich ihrer Chefin den Arsch vertrimmte. Durch die wüsten Hüftbewegungen sprang Charlenes Hosennaht vollständig auseinander. Ihr strammer Hintern präsentierte sich schutzlos. Vom Kreuzbein bis zu den Oberschenkeln hatten die Leggins nachgegeben, so dass ich Charlene nach Herzenslust piesacken konnte. Ihr Arsch brannte höllisch!
Damit es nicht zu einseitig wurde, zwickte ich sie zwischendurch in die Schamlippen. Charlene probierte ja alles, um auf die Beine zu kommen. Der einzige Effekt war, dass sie ihre Hosen ganz verlor. Ich fetzte sie ihr vom Leib, deckte dabei ihren knallroten Popo mit weiteren Hieben ein. Waren da nicht Tränen in ihren Augen? Mittlerweile war Charlene zwar echt erschöpft, hatte es aber in eine kniende Stellung gebracht. Ich saß fest im Sattel, klemmte die Süße zwischen meinen Schenkeln ein. Charlene schrie vor Schmerz, als ich sie in die großen Nippel kniff. Die Jungs grölten:
„Catfight! Mach sie fertig, Süße…Hau ihr den Arsch voll!“ und ähnliche Nettigkeiten. Ich sah, dass immer mehr Zuschauer an den Strand gekommen waren. Es schauten auch ältere Kerle zu und es hatten sich sogar ein paar Frauen hierher verirrt. In meiner Euphorie wurde ich unvorsichtig, ließ meinen Blick einmal zu viel schweifen. Charlene gab mir einen Ellbogencheck, der mich direkt in die Rippen traf. Der Schmerz war so heftig, dass ich die Balance verlor. Meine zornige Stute warf mich
ab. Jetzt zeigte sich Charlenes Reaktionsschnelligkeit. Sie drückte ihr rechtes Knie auf meinen Rücken, machte mich dadurch wehrlos. Dann packte sie meinen Höschenbund, um ihn steil nach oben zu zerren. Oh, das tat weh! Das Biest verpasste mir so einen fiesen Wedgie, dass mir die Luft weg blieb.
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