The Girls are back in Town

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The Girls are back in Town

The Girls are back in Town

Andreas

Gleich darauf zog sie mir das Höschen in die andere Richtung, so dass ich nun mit blankem Arsch auf dem Bauch lag. Charlene rächte sich höllisch, indem sie mir saumäßig den Hintern verdrosch. Unser Kampf dauerte bereits an die fünfzehn Minuten. Wir wälzten uns auf dem Sand, der an unseren schweißnassen Körpern klebte. Mittlerweile zeigten wir beide unsere nackten Popos, trugen nur noch die eng anliegenden Oberteile. Ich war froh, dass ich vorhin noch meine Pussy rasiert hatte. Obwohl Charlenes Bartschatten irgendwie endgeil aussah! Ich musste unbedingt hochkommen, wenn ich diesen Fight nicht verlieren wollte! Meine Haut brannte wie ein glühender Kohleofen, sah auch bestimmt ziemlich rot aus. Charlene gewann wieder die Oberhand, was mir nicht sehr gut bekam. In einer spontanen Reaktion griff ich nach ihrer Möse. Ich hatte Glück, da mein Mittelfinger zwischen Charlenes Lippen flutschte. Sie zuckte kurz zusammen, als wüsste sie nicht, ob das nun geil oder eine Attacke war. Die Nässe ihrer Pussy verriet sie. Dieser Moment genügte, um mich zu retten.

Da sie den Druck ihrer Knie vernachlässigte, schaffte ich es, auf die Beine zu kommen. Ich klemmte Charlenes Kopf zwischen meine Oberschenkel, während ich ihr tierisch den Arsch versohlte. Diesmal gönnte ich ihr keine Pause, verhaute sie bis ihr die Tränen nur so die Wangen runter kullerten. Sie flehte mich an, damit aufzuhören. So hatte ich Charlene noch nie gesehen. Sie war richtig fertig, wollte wohl nur noch ihr Heck aus der Schusslinie bringen. Eloise machte dem Ganzen ein Ende, indem sie mich zur Siegerin kürte. Unsere Zuschauer applaudierten, als wir uns abklatschten. Charlene war eine faire Verliererin, als sie mir – poporeibend – zum Sieg gratulierte. Meine Hände flogen aber auch gleich nach hinten, da es um meinen Allerwertesten auch nicht viel besser bestellt war. Das Motorradfahren konnten wir uns für die nächsten Tage abschminken! Ich küsste Charlene, steckte ihr meine Zunge in den Hals. Sie war ja auch ein geiles Luder und es gab keinen Grund, um im Bösen auseinander zu gehen. Wir trieben es auf dem weichen Sand, rissen uns die Tops von den Brüsten. Der Catfight funktionierte als Vorspiel, wie er es immer getan hatte. Wir waren zwei nacktarschige Schlampen, die sich gern mal die Nippel langzogen. Sid und Charlene – wir 2 gehörten einfach zusammen! Jetzt fahre ich wieder mit den Mädchen, zumindest an bestimmten Tagen. Ich lasse meine Haare wachsen, damit Charlene wieder kräftig daran ziehen kann. Sie hatte mir gefehlt, diese kleine Teufelin. Es spricht sich nun schnell herum – die Mädchen sind wieder in der Stadt…

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