Wenn ihr doch nur jemand den Weg weisen würde, einer der ihre Sorgen wahrnahm. Da ging plötzlich die Tür auf!
Charlotte, Margot und Lotte standen vor ihr. Die drei wirkten sauer, sahen sie böse an. Tina sprang auf, wollte sich an den Mädchen vorbeischleichen. Maggie hielt sie am Arm fest. Charlie sagte kühl:
„Wir sind uns einig, dass du den Po voll kriegen musst! Wir legen dich übers Knie, alle drei! Du weißt ja selbst, dass du das verdient hast. Zieh deine Hosen runter, Tina! Maggie nimmt dich zuerst vor.“
Tina spürte, dass es für sie keinen Ausweg mehr gab. Ihr Po juckte fatal, was ein klares Zeichen war, dass sie den Arschvoll verdient hatte. Mit roten Wangen knöpfte sie ihre Jeans auf, ließ sie brav hinunter. Maggie setzte sich auf den Stuhl, während Tina die Hose auszog. Bevor sie sich über Maggies dicke Oberschenkel legte, fragte sie etwas unsicher in die Runde: „Wie viel krieg ich denn?“
„10 gibt’s von jeder, Tinchen und zwar auf den Nackten! Halt schön still, denn es geht gleich los…“
Tina fühlte sich anders als bei ihren bisherigen Bestrafungen. Von Maggie den Po voll zu kriegen war etwas Neues für sie. Wäre es die Direktorin, Frau Reiser oder gar der neue Pauker gewesen, es hätte sie kaum gekümmert. Aber von den besten Freundinnen – das war eine bittere Pille für Tina.
Margot machte es kurz, indem sie Tina das Höschen in einem Rutsch in die Kniekehlen zog. Maggie lief das Wasser im Mund zusammen, als sich Tinas süßer Po zeigte. Sie drückte Tina fest nach unten, benutzte dazu ihren durchaus kräftigen, rechten Arm. Margot war Linkshänderin, die sich nicht umgewöhnen ließ. Tatzen auf die Finger hatte sie sogar bekommen, weil ein rückständiger Lehrer meinte, dass sie mit rechts schreiben musste. Margot schrieb weiter mit links, bis er es aufgab.
Heute benutzte sie ihre Linke auch, allerdings auf Tinas blanker Kehrseite. Die bemerkte ziemlich schnell, dass mit Maggie nicht zu spaßen war.
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