Als je fünf Hiebe von Maggies Hand auf den Zwillingen saßen, hatte Tina schon genug. Sie musste sich aufrichten, damit Lotte Maggies Platz einnehmen konnte. Dann ging es über Lottes Schoß, die ihre Vorfreude nicht verbergen wollte. Sie lächelte voller Genugtuung, als sich Tinas Bauch an sie schmiegte. Tina fühlte sich Lotte überlegen, hatte sie gerne durch die Gegend gescheucht. Das gutmütige Mädchen übernahm oft Tinas Putzdienst, wenn die keine Lust hatte. Nun wollte sie ihr mal so richtig was zurückgeben. Tina wand sich ängstlich vor ihr.
Es schallte bis in den Wald, scheuchte sogar ein Wildschwein auf, das wohl an einen Jäger dachte.
Tinas Popo glänzte wie ein kandierter Liebesapfel, die Maggie so gern auf der Kirmes verspeiste.
Tinchens Beine strampelten unentwegt, gar so wüst, dass sie dabei ihr Höschen verlor. Charlie nahm es an sich, roch dabei heimlich daran. Sie war durcheinander, was nicht nur an Tinas Povoll lag.
Charlotte hatte sich in Hannes verliebt, aber in Tina eben auch. Käthe war unerreichbar geworden, hatte ja jetzt ihren Traummann gefunden. Charlies Fötzchen nässte ihre Unterhose, während sie Lotte zusah. Tina weinte, was selten genug vorkam. Der letzte Schlag brachte die Tränen hervor.
Charlie dachte nicht daran, auf ihre Revanche zu verzichten. Tina wischte sich die Tränen ab, wollte sich so wenig wie möglich anmerken lassen. Sie würde Charlie niemals um Gnade anflehen, das lag außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Charlotte saß nun auf dem verdammten Stuhl, klopfte sich auch noch auf die Knie. Tina kochte innerlich, als sie sich Charlie ausliefern musste. Sie kniff die Backen zusammen, nahm sich vor, alles ganz ruhig auszuhalten. Es fehlten nur noch 10 Hiebe, die sie überstehen musste. Charlie zielte genau, traf Tinas röteste Stelle. Tinas Po schnellte pfeilschnell nach oben, kassierte gleich die nächste Portion. Jetzt war sie empfindlich da hinten, wie Charlie schadenfroh feststellte.
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