The Wild One

Episode 5 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

12 25-38 Minuten 0 Kommentare
The Wild One

The Wild One

Andreas

Sie zeigte sich ja ganz reumütig, was ihn bestimmt milde stimmen würde. Nachdem sie Herr Bühler ausklopfte, nahm sich Käthe etwas zurück, was ihr freches Mundwerk betraf. Diese neue Taktik schien ihr durchaus vielversprechend.
Hermann erwartete ihre Rückkehr, saß breitbeinig auf seinem Stuhl. Seiner Meinung nach gehörte ein 18 jähriges Mädchen um diese Zeit in ihr Bett, statt anderen Leuten beim Liebesspiel zuschauen zu wollen. Dabei hatten ihn die Geschehnisse selbst aufgeregt, gerade weil Magda involviert war.
Der junge Familienvater interessierte sich für die junge Referendarin, hätte sie gerne mal zum Tanz ausgeführt. Er liebte seine Frau Karin, die sich fürsorglich um die Kinder kümmerte. Aber Hermann bemerkte ihre Lustlosigkeit, die immer ausgeprägter wurde. Die schöne Magda brannte vor Leidenschaft; da war er sich sicher. Gerade jetzt stellte sich heraus, dass Magda eine lesbische Beziehung führte. Hermann war enttäuscht, darüber hinaus ärgerte er sich auch. Der geplante Seitensprung schien ins Wasser gefallen zu sein. Vielleicht war es besser so. Der Hausmeister erinnerte sich an seine Pflichten. Käthe den rechten Weg zu weisen, war nun seine oberste Pflicht!

„Heb deinen Rock, Käthe!“ Käthe gehorchte aufs Wort, zog sich den Faltenrock bis zum Bauch hoch.
„Marsch, marsch, Mädel! Jetzt geht’s übers Knie. Na mach schon, es ist spät genug geworden…“
Käthe tat wie befohlen, reckte ihre Kehrseite dem Hausmeister entgegen. Käthe stützte sich mit den Händen auf dem Teppich ab, weshalb nicht ihr volles Gewicht auf ihm lastete. Das trickreiche Mädchen hatte dabei etwas im Sinn, worauf Hermann bestimmt reinfiel. Der junge Mann brauchte nicht lange überlegen, ob er ihr das Höschen lassen sollte. Noch ehe Käthes Bauch auf seinen Lenden auflag, war es schon in ihren Kniekehlen. Käthes Popo war hübscher denn je. Man hätte fast annehmen können, das ständige Versohlen bekäme ihm bestens, so einladend wackelte er vor Hermann.

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