Plötzlich spüre ich die andere Hand, die sich für meine Hinterseite zu interessieren beginnt. „Dein Hintern hat mir schon immer gefallen“ murmelt sie beiläufig, „so fest und knackig, gerade zum Reinbeißen“. „Dann tu’s doch!“ antworte ich spontan. „Ich glaube nicht, dass deine Jogginghose gut schmeckt“. „Das kann man ja ändern. Du kannst das ändern. Da wird dir schon was einfallen“. Inzwischen hatte Ulla das T-Shirt aus der Hose gezogen und begonnen, auf meiner nackten Haut entlang zu wandern. „Meinst du, in der Hose hat es für mich überhaupt Platz?“ „Probier’s aus und wenn nicht, weißt du sicher, wie du dir Platz schaffen kannst.“ Die Hand zog am Bund und verschwand in der Hose, fuhr dem Bund des Slips entlang. Die Finger wanderten darunter. Dann schien ihr so viel Stoff im Weg zu sein. Sie zog beide Hosen einfach ein Stück nach unten. Mein Hintern kam frei und sie hatte alle Bewegungsfreiheit für ihre Finger. Dann schob sie die Hose noch ein Stück tiefer. Das hatte natürlich auch Auswirkungen an der Vorderseite. Mein Kleiner, der schon in heller Aufregung war, würde nackt und bloß vor ihr Gesicht kommen. Ich hatte den Eindruck, genau darauf legte es Ulla an. Mit einer energischen Bewegung legte sie alles an mir frei und ich stand, auf Tuch- bzw. Hautfühlung direkt vor ihr. Sie betrachtete mein Prachtstück und begann an ihm zu spielen, ihn anzustupsen und beeindruckt festzustellen, wie fest und prall er schon geworden war. „Der Arme hatte sicher besonders viel zu leiden bei all den Behandlungen für den Rücken. Da will ich mich doch endlich auch einmal um dich kümmern.“ Dann schnappte sie sich ihn und ließ ihn im Mund verschwinden. Ich schloss die Augen und konnte mein Glück nicht fassen. Sie wusste, was mir guttat und mich richtig scharf machte. Ihre Hände blieben in Bewegung, fuhren zwischen die Beine und nach hinten, zerrten am T-Shirt solange, bis ich völlig nackt vor ihr stand und den Schwanz von ihr mit dem Mund behandeln ließ.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.