Ich weiß nicht wie lange das ging. Dann wachte ich auf und sah sie an: „Du sollst auch nicht zu kurz kommen. Lass mich dich auch verwöhnen und endlich diesem wundervollen Rücken und der Partie darunter ‚meine Referenz erweisen‘. Was hältst du davon, wenn wir dazu rüber zu Liege gehen?“ Sie ließ meinen stramm gewordenen Kleinen frei, ich trat zurück, damit sie aufstehen konnte. Ich geleitete sie wie eine Dame hinüber zu Liege. Zunächst standen wir einander gegenüber und verwöhnten uns mit immer lustvolleren Blicken. Dann öffnete ich ihre weiße Hose, entdeckte einen knappen Slip darunter, über den ich genießerisch vorne und hinten fuhr. Dann begannen meine Finger, unter den Bund und die Ränder zu schlüpfen, um ihn schließlich ganz aus dem Weg zu räumen. Auch obenherum machte ich sie nackt und hatte dann eine Idee: „Was hältst du davon, wenn du den Schlingentisch einrichtest, dich entsprechend hineinbegibst und ich dich dann mit allem verwöhne, was ich habe“. „Verrückter Kerl!“. Die Idee schien ihr zu gefallen. Sie hängte die Schnüre und Karabinerhaken entsprechend ein, platzierte sich darin und bot sich mir hängend dar: Nackt mit geöffneten Beinen, die mir ihre erwartungsvolle Mitte präsentierten. Es war nicht einfach, sie zu lecken. Immer wieder entglitt sie mir und pendelte über der Liege. Gleichzeitig erhöhte das den Reiz. Sie genoss alles, was ich ihren Brüsten und Nippeln Gutes tat. Sie goutierte meine Finger, Lippen und Zunge mit wohligen Seufzern und tiefen Lauten. Sie wurde nass und nässer – sicher mehr von innen heaus als durch meine Mundbehandlung.
„Komm, lass uns richtig ficken“, sagte sie nach Ewigkeiten. Sie befreite sich aus der Aufhängung. „Wie hättest du es gern?“ „Och, ich kann mir viel vorstellen, fangen wir mal von hinten an. Damit drehte sie sich um, lehnte sich mit dem Oberkörper auf die hochgefahrene Liege und streckte mir ihren prachtvollen knackigen Hintern entgegen, öffnete die Beine und offerierte mir ihre offene, feuchte Muschi. Schon dieser Anblick machte mich verrückt. Erst zog es meine Lippen und Zunge noch einmal dort hin. Dann nahm ich meinen Schwanz, rieb ihn an ihr, wichste ihn ein wenig an, um dann langsam in sie einzudringen. Sie stöhnte auf. Ich genoss, so in ihr zu sein und zu spüren, wie sie meinen Kleinen mit ihren Muskeln zu verwöhnen wusste. Dabei hatte ich immer die Aussicht auf die heißgeliebte Sehnsuchtsregion an ihrem Körper. Wir probierten alle Stellungen aus, auf der Liege, auf dem Boden, auf dem Sofa, stehend an der Tür, von vorne und hinten, oben und unten. Auch den Besuch am Hintereingang ließen wir nicht aus.
Ich weiß nicht, wie lange diese Sonderbehandlung gedauert hatte. Draußen war es inzwischen schon dunkel, als wir uns zum Abschied umarmten.
„Lass dir von mir als erfahrener Therapeutin sagen: Mann sollte nicht warten, bis es wieder zum Hexenschuss kommt. Prävention ist alles. Dabei helfe ich gerne und weiß sicher noch die eine oder andere hilfreiche Übung, die helfen könnte …“.
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